Wir Enten schauen nachts gern zu den Sternen.

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Wir Enten schauen nachts gern zu den Sternen „Habt ihr schon von Roten Riesen und Weißen Zwergen gehört?“, quakte Ente Agnes dabei neulich.

Sie verriet uns, dass damit Sterne gemeint sind. „So nennt man sie in bestimmten Phasen ihres Lebens.“ Sterne sind Gaskugeln, aus dem Gas Wasserstoff. Diese Gasteilchen verschmelzen im Kern des Sterns zu Helium, einem anderen Gas. Dabei entsteht viel Energie. „Darum sind Sterne heiß und leuchten“, quakte Agnes. Ist der Wasserstoff im Inneren alle, kühlt der Kern ab. „Dafür brennt die Hülle, wo noch Wasserstoff ist“, schnatterte Agnes. Dabei bläht sich der Stern auf und wird zum „Roten Riesen“. So einer hat kürzlich Schlagzeilen gemacht. „Beteigeuze“ heißt der kräftig leuchtende Stern im Sternbild Orion, der gerade schwächelt. „Das tut er öfter“, quakte Agnes. „Nur diesmal war es so schlimm wie seit 100 Jahren nicht.“ Darum dachten einige Zweibeiner, Beteigeuze könnte explodieren. So was passiert manchen Sternen am Ende ihres Lebens. Beteigeuze würde dann so hell leuchten wie der Vollmond. „War aber wohl doch nur ein Leuchtschwächeanfall“, quakte Agnes. Ein Sternenexperte aus Garching bei München gibt Entwarnung. „Vielleicht hat der Stern noch 100 000 Jahre.“ Eure Paula

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Kommentare