Wir Enten quaken, wie uns der Schnabel gewachsen ist.

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Wir Enten quaken, wie uns der Schnabel gewachsen ist.

Trotzdem sollte man andere ausschnattern lassen. Nur: Damit tut sich meine Entenfreundin Klara schwer. „Da fällt mir was ein“, sprudelte es schon wieder aus ihrem Schnabel. „Wisst ihr, dass vor einer Woche eine besondere Zweibeinerin 70 Jahre alt geworden ist? Eine richtige Geschichtenerzählerin: Elfie Donnelly.“ Die habe sich unter anderem eine Kollegin von mir ausgedacht. Ich brauchte einen Moment, bis mir klar wurde, wen sie damit meinte. „Das kann nur Karla Kolumna sein!“, quakte ich dann. Karla schreibt als rasende Reporterin für das „Neustädter Tagblatt“. Die Hauptrolle der Geschichte hat aber ein graues Tier, das in dieser Stadt im Zoo lebt: der Elefant Benjamin Blümchen. Mit seinem Zweibeinerfreund Otto und Karla erlebt er viele Abenteuer, die ihr euch als Hörspiele anhören könnt. Vielleicht kennt auch ihr Benjamins lautes „Töröö!“ Ich frage mich aber, ob sich Benjamin manchmal auch heimlich mit Artgenossen in der nächsten Stadt unterhält. So was können Elefanten: Sie erzeugen Töne, die so tief sind, dass ihr Zweibeiner nichts davon hört. Diese Laute im „Infraschall-Bereich“ reichen bis zu vier Kilometer weit! So können sich Elefanten über große Entfernung austauschen. Eure Paula

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