Wir Enten müssen nie zum Zahnarzt, denn statt Zähnen haben wir Hornplatten im Schnabel.

Wir Enten müssen nie zum Zahnarzt, denn statt Zähnen haben wir Hornplatten im Schnabel.

Die Biberin Frau Dr. Raspelzahn hat einen anderen Trick: Ihre Nagezähne wachsen ständig nach. „Wenn ich Bäume umnage, nutze ich meine Zähne stark ab“, sagte sie. „Da wäre ich sonst bald zahnlos – nicht auszudenken!“ Auch für viele Raubtiere sind Zähne sehr wichtig. „So war das schon vor Urzeiten“, sagte die Biberin. Forscher wissen schon länger, dass Raubsaurier wie der „Tyrannosaurus Rex“ seine Zähne regelmäßig ausgetauscht hat. Wie das genau ablief, haben sie an dem Schädel von „Tristan Otto“ untersucht: So heißt ein sehr gut erhaltenes Skelett eines vier Meter hohen und zwölf Meter langen Tyrannosaurus, das noch bis Ende des Jahres im Museum für Naturkunde in Berlin zu sehen ist. Forscher haben die Dinozähne per Computertomograf durchleuchtet: Demnach tauschte der Saurier seine Zähne nach einem ähnlichen Muster aus wie Krokodile heute: Die neuen Zähne wachsen schon von unten nach, während die alten noch da sind – bis diese irgendwann ausfallen. „Die Tiere verlieren aber nicht alle Zähne gleichzeitig“, sagte die Biberin. „Es fallen immer nur ein paar aus, gut im Kiefer verteilt.“ So konnte der Dino also immer kraftvoll zubeißen! Eure Paula

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