Wir Enten am See lieben die Geschichten rund um Donald Duck.

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Wir Enten am See lieben die Geschichten rund um Donald Duck.

Ganz besonders mag ich aber einen anderen Bewohner von Entenhausen: den Erfinder Daniel Düsentrieb. An den musste ich denken, als ich neulich von einem Roboterfisch las, den Forscher einer Universität in den USA gebastelt hatten. Der Kunstfisch sah nämlich so eigenartig aus wie viele der Erfindungen Daniel Düsentriebs. Das lag allerdings daran, dass sich Zweibeiner beim Bau Rotfeuerfische zum Vorbild genommen hatten. Der neue Robofisch ist natürlich längst nicht der erste. Es gibt sogar schon Robofische, die als Spielzeug für Kinder verkauft werden. Auch habe ich mal von einem Robofisch gelesen, der einer zu groß geratenen Forelle ähnlich sah und fast so elegant wie sie schwimmen konnte. Die Forscher hatten ihm dazu eine bewegliche Flosse aus einem elastischen Material verpasst. Auch der zerfledderte Robofisch, von dem ich vorhin gequakt habe, kann etwas Besonderes: Die Forscher haben ihm eine Art Blutkreislauf verpasst – nur dass kein Blut, sondern Batterieflüssigkeit durch seine Adern fließt. Diese dient als Energiespeicher und macht den Fisch zugleich beweglich: Er wird hydraulisch gesteuert, also durch die Kraft, die Flüssigkeiten erzeugen. Eure Paula

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