Wir Enten haben es im Sommer gut: Wenn es uns zu heiß ist, watscheln wir einfach zum See und nehmen ein kühles Bad.

Wir Enten haben es im Sommer gut: Wenn es uns zu heiß ist, watscheln wir einfach zum See und nehmen ein kühles Bad.

Und weil man selbst als Ente nicht den ganzen Tag im Wasser verbringen kann, hocken wir uns zwischendurch in den Schatten. Wir sind nicht die einzigen Tiere, die sich bei Hitze gut zu helfen wissen. Auch Wildschweine, Hirsche und sogar Dachse erfrischen sich im Sommer schon mal im kühlen Nass oder noch lieber mit einem kühlen Schlammbad. Ihr Zweibeiner macht es lieber wie wir Enten: Ihr nehmt ein Bad im See – oder ihr bleibt im kühlen Haus. Wenn man in aller Frühe richtig durchlüftet und danach die Rollläden zumacht, bleibt es drinnen auch tagsüber kühler. Daran müssen Kaninchen und Fuchs zum Glück nicht denken. In ihrem unterirdischen Bau ist es auch im Sommer kühl. Wenn mittags die Sonne am höchsten steht, ziehen sie sich in den Bau zurück und halten Mittagsschlaf. Feldhasen haben keinen kühlen Rückzugsort. Dafür haben sie lange Ohren, die stark durchblutet sind. Weil die Blutgefäße nah an der Oberfläche liegen, geben sie über die Ohren viel Wärme ab. Diese sind sozuquaken ihre Klimaanlage. Damit sich ihr Körper gar nicht so stark aufheizt, hoppeln sie bei Hitze zudem nur so viel herum wie nötig. Eure Paula

Kommentare