Endlich ist es wieder etwas wärmer am See.

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Endlich ist es wieder etwas wärmer am See. Meine Entenfreundin Klara hat sich so darüber gefreut, dass sie alle zu einem Fest eingeladen hat.

Sie hatte viele Leckereien gesammelt, damit alle Tiere was zu futtern haben – und sich sogar ein Spiel ausgedacht: „Einer macht ein Tier nach und die anderen müssen erraten, welches es ist“, quakte sie. „Ich fange an!“, schnatterte Ente Agnes. Schon hob sie ein Bein und machte ihren Hals ganz lang. „Ist das ein Huhn?“, krächzte Waldkauz Ulrich. Die Biberin tippte auf den Vogel Strauß. Wir lagen alle daneben. „Das war ein Flamingoküken“, quakte Agnes. „Da hättest du dir aber die Federn rosa einfärben müssen“, quakte Klara. „Flamingos sind rosa.“ Agnes schüttelte den Kopf. „Nicht, wenn sie frisch geschlüpft sind“, quakte sie. „Flamingoküken haben weiße bis hellgraue Federn.“ Rosa werden diese erst mit der Zeit. „Die Farbe kommt von ihrem Futter“, quakte Agnes. Flamingos fressen nämlich vor allem kleine Algen und Krebse. Diese enthalten Farbstoffe, sogenannte Carotinoide, die sich in den Federn einlagern. Damit die Flamingos im Zoo nicht nach und nach ihre schöne Farbe verlieren, bekommen sie daher oft Futter, dem diese Farbstoffe beigemischt werden. Eure Paula

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