Draußen im Schnee herumtoben macht großen Spaß.

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Draußen im Schnee herumtoben macht großen Spaß. Dazu solltet ihr euch aber warm anziehen.

Tut ihr das nicht, wehrt sich euer Körper bald: Er zeigt euch dann deutlich, dass es Zeit ist, ins Warme zu gehen. Denn Frieren fühlt sich unangenehm an. „Das ist auch gut so“, krächzte Waldkauz Ulrich. „Frieren ist ein Warnsignal des Körpers. Es sagt den Zweibeinern, dass sie etwas tun müssen, um nicht weiter auszukühlen. Das wird sonst irgendwann gefährlich.“ Denn es ist wichtig für den Körper, dass es in seinem Kern immer gleichmäßig warm ist. Etwa 37 Grad sollte es darin haben. „Nur dann funktionieren Organe wie Herz und Leber optimal“, krächzte Ulrich. Der Körper hat darum Tricks, um diese Temperatur zu halten. Schon früh bekommt ihr kalte Hände und Füße: Denn wenn warmes Blut durch Hände und Füße fließt, kühlt es ab. Fließt es zurück in Richtung Herz, kühlt der Körper auch in seinem Kern stark ab. Um das zu verhindern, werden Hände und Füße bei Kälte einfach schlechter durchblutet. Zudem fangt ihr irgendwann an zu zittern. Durch die kleinen Bewegungen der Muskeln entsteht Wärme. Das kennt ihr vom Sport: Beim Laufen und Rennen wird euch bald warm – und das nutzt der Körper ganz gezielt, wenn ihr vor Kälte zittert. Eure Paula

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