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In den Dörfern rund um meinen See gibt es viele Zweibeiner, die gern „garteln“ – so würde Karpfen Franz-Josef das nennen: Sie bauen in ihrem eigenen Gemüsegarten zum Beispiel Blattsalate an, Radieschen, Karotten, Gurken und Zucchini.

In den Dörfern rund um meinen See gibt es viele Zweibeiner, die gern „garteln“ – so würde Karpfen Franz-Josef das nennen: Sie bauen in ihrem eigenen Gemüsegarten zum Beispiel Blattsalate an, Radieschen, Karotten, Gurken und Zucchini.Gerade letztere bilden viele Früchte, die ziemlich groß werden, wenn die Zweibeiner mit der Ernte nicht mehr hinterherkommen. Entsprechend viele Rezepte gibt es dazu. Doch nicht nur in Gemüsepfannen und Einmachgläsern, sondern sogar im Kuchenteig landen Zucchini. Neulich durfte ich ein klitzekleines Stück probieren. „Mehr ist nicht gut für Enten“, sagte die Zweibeinerin, die mir das Probierstück geschenkt hatte. Später schwärmte ich begeistert von dieser saftigen Kuchenzutat. „Aber Beeren im Kuchen sind doch nichts Besonderes“, quakte meine Entenfreundin Agnes. „Ich quake doch nicht von Erdbeerkuchen“, schnatterte ich. „Ich meine grüne Zucchini aus dem Garten.“ Agnes nickte. „Botaniker, also Pflanzenwissenschaftler, zählen die Zucchini-Früchte zu den Beeren“, erklärte sie mir. „Erdbeeren sind dagegen botanisch gesehen gar keine Beeren.“ Jetzt war ich verwirrt. „Zweibeiner machen immer alles so kompliziert“, quakte ich. Agnes’ Antwort schnattere ich euch in meiner nächsten Geschichte. Eure Paula

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