An diesem Wochenende ist es wieder soweit: Die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt.

An diesem Wochenende ist es wieder soweit: Die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt.

Dann müsst ihr also früher aufstehen – normalerweise zumindest. Da ihr gerade nicht in die Schule müsst, könnt ihr das mit der Umstellung heuer vielleicht so ähnlich machen wie wir Vögel. Auch wir schlüpfen im Frühjahr morgens früher aus dem Nest als im dunklen Winter. Allerdings entscheiden wir uns nicht von einem Tag auf den anderen, genau eine Stunde früher aufzustehen. Wir machen das nach und nach, in vielen kleinen Watschelschritten. Wir müssen noch nicht mal überlegen, ob wir nun ein wenig früher oder später aufstehen sollten. Das passiert einfach: Weil es morgens mit der Zeit immer ein klein wenig früher hell wird, werden wir eben auch etwas früher wach. Als Ente, die für die Zeitung quakt, weiß ich aber, dass die Zeitumstellung für viele Zweibeiner nicht so einfach ist – vor allem für solche, die schwer aus den Federn kommen. Denn so wie ihr morgens pünktlich in der Schule sein müsst, erwarten mich meine Kollegen von der Zeitungsredaktion auch immer zur gleichen Zeit. Aber normal ist ja gerade ziemlich wenig. Ihr müsst nicht in die Schule, daher könntet ihr einfach jeden Tag zehn Minuten früher aufstehen als am Vortag – und das sechs Tage lang? Eure Paula

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