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Für Entdecker, Abenteurer, Forscher und Naturfreunde

Die schönsten Ausflugsziele für die ganze Familie in unserer Region

Bild von Wanderung
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Ferienzeit ist Ausflugszeit.
  • Isabella Fiala
    VonIsabella Fiala
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  • Andrea Schmiedl
    Andrea Schmiedl
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Endlich sind Ferien! Und was steht auf dem Programm? Wir stellen die schönsten Ausflugsziele für die ganze Familie in der Region vor. Für große und kleine Entdecker, Abenteurer, Forscher und Naturfreunde.

von Andrea Schmiedl und Isabella Fiala

Skateplatz Brannenburg

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Und Action! Große und kleine Bewegungsfreunde kommen auf dem Skateplatz Brannenburg ganz auf ihre Kosten. Hier können Alt und Jung mit den Inline-Skates, auf dem Skateboard oder Roller ihre Runden drehen und Akrobatisches üben. Funbox, Pyramide, Failtrail, Treppen und vieles mehr bieten viele Herausforderungen. Praktisch: Der Park ist in zwei Areale aufgeteilt. So können auf dem einen Platz die Anfänger üben, auch die Kleinsten dürfen hier gefahrenlos mit ihren Laufrädern die Wege entlangsausen. Die Profis zeigen derweil auf dem anderen Areal ihre Tricks. Außerdem gibt es auf dem Skateplatz einen geteerten Hartplatz für Basketball und Streethockey. Und die Eltern? Die sitzen derweil ganz entspannt auf einer der Bänke und schauen zu.

Auf einen Blick

  • Wo? Am Talbahnhof der Wendelsteinbahn, Sudelfeldstraße 106, Brannenburg, öffentlich zugänglich
  • Geeignet für: Skateboarder, Inline-Skater, Basketballer, Streethockeyspieler. Auch ältere Kids kommen auf ihre Kosten. Kleine Kinder bringen einfach ihr Bobbycar oder Laufrad mit.
  • Bei welchem Wetter? Ideal auch an wolkigen Tagen
  • Nörgelfaktor: 0. Bewegung an der frischen Luft sorgt für gute Laune! 
  • Tipp: Es gibt keinen Kiosk, also eine kleine Stärkung und ausreichend Getränke für die Sportler mitnehmen. Unverzichtbar: Helm und Schutzausrüstung

Moorerlebnis Sterntaler Filze

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Hier müssen sie wohnen, die Moor-Elfen. Wenn man genau hinsieht, sieht man am Wegesrand, im Gebüsch und bei den knorrigen Wurzelstöcken ihre kleinen, kunstvoll aus Gras und Zweigen gebauten Höhlen. Libellen tanzen über das Wasser, Frösche schnappen nach Mücken und mit etwas Glück sieht man ein Schwarz-, Braun-, Blau- oder Rotkehlchen vorbeifliegen, die hier ihren Lebensraum haben. Die Sterntaler Filze ist Teil des Rosenheimer Stammbeckenmoores und ist ein Eldorado für Naturfreunde. Früher stachen hier die Menschen Torf, mit dem sie im Winter die Öfen beheizten. Ein Torfstadel mit historischen Werkzeugen und Schautafeln am Eingang der Moorlandschaft informiert Interessierte darüber. Von hier aus führt ein 650 Meter langer Bohlenweg durch die faszinierende Moorlandschaft mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna. Dazwischen finden sich immer wieder Spielstationen, Schaukeln, Sitzgruppen und geschnitzte Tierfiguren. Und wenn man genau hinschaut, entdeckt man die Elfen-Höhlen. Oder man baut ihnen selbst eine.

Auf einen Blick:

  • Wo? Vom Wanderparkplatz in Wiechs bei Bad Feilnbach geht es in ca. 500 Metern zur Sterntaler Filze, für gehbehinderte Besucher gibt es einen Parkplatz direkt am Eingang.  
  • Dauer: ca. 1 Stunde
  • Geeignet für: Kinder aller Altersklassen. Kinderwagengerecht, der barrierefreie Weg ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
  • Bei welchem Wetter? Bei jedem, auch bei großer Hitze, dann sorgt der Wald für angenehme Kühle.
  • Nörgelfaktor: 2. Vom Parkplatz muss man 500 Meter zum Moorwald gehen, das kann für kleinere Besucher schnell anstrengend sein (Kinderwagen, Bollerwagen oder Laufrad mitnehmen!). 
  • Tipp: Picknick einpacken. Nirgends schmeckt die Brotzeit besser als mitten im Naturwald. Und ein Fernglas zum Vogelbeobachten. Für ältere Kinder empfiehlt sich ein Schnitzmesser.
  • Infos: www.bad-feilnbach.de

Wendelstein-Männlein-Wanderung

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Die Sage der Wendelstein-Männlein führt sportliche Familien beim Wendelstein-Männlein-Steig hinauf zum Gipfel. Verwoben mit der Sage um die Wendelstein-Männlein, werden den Wanderern Natur und Almwirtschaft nahegebracht. Bei einem Kinderquiz wird das neue Wissen sogleich getestet. Der Weg führt an acht Stationen vorbei mit Namen wie „Der Ort der guten Gaben“, „Versammlungsort der Männlein“, „Geheimversteck“ oder „Wandelplatz“. Stationen wie das „Brotzeitplatzerl“ laden zum Verweilen ein. An der letzten Station, der Wendelsteinhöhle, kann der Zahlencode aus dem Quiz digital gegen ein Passwort ausgetauscht werden. Zur Belohnung wartet auf die Wanderer bei der Wendelsteinseilbahn oder in der Tourist-Info Bayrischzell ein kleines Geschenk.

Auf einen Blick:

  • Startpunkt: Bayrischzell, Hochkreuth
  • Schwierigkeit: Mittel
  • Dauer: 2,5 Stunden
  • Distanz: 4,1 Kilometer
  • Nörgelfaktor: Kommt auf die Kondition an. Die 2,5-stündige Wanderung ist nur für geübte Wanderer geeignet.
  • Infos: www.bayrischzell.de

Falknerei Hohenaschau

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Seit jeher faszinieren Falken und Adler die Menschen. Ihr Mut, ihre Schnelligkeit und Wildheit machten sie in der Mythologie zu Vögeln der Krieger. Die Beizjagd ist die über 4.000 Jahre alte Kunst, mit Vögeln zu jagen. Sie stammt aus den Steppen Mittelasiens und hatte in Europa ihre Hochblüte im 12. Jahrhundert. Auch heute wird bei uns noch mit Greifvögeln gejagt – auf Burg Hohenaschau haben Besucher die Möglichkeit, diese alte Kunst zu erleben. Bei Flugvorführungen stellen Experten die verschiedenen Jagd- und Ausbildungsmethoden an Beute-Attrappen nach. Zum Einsatz kommen Falken, Bussarde, Milane und Adler. Weitere Angebote wie Falknerkurse und spezielle Erlebnistage runden den Besuch ab.

Auf einen Blick:

  • Wo? Parkplatz Festhalle, Schloßbergstraße in Aschau, von hier Fußweg etwa 10 Minuten, Auffahrt zur Falknerei ist nicht gestattet.
  • Wann? April bis Oktober, Mi bis So, 15 Uhr, Juli und August, Di und So, 11 Uhr und 15 Uhr, Einlass 30 Minuten vorher
  • Geeignet für: die ganze Familie
  • Bei welchem Wetter? Bei starkem Regen, Gewitter oder Sturm entfällt die Vorführung.
  • Nörgelfaktor: 1. Vor dem Vergnügen steht ein Fußmarsch, aber die faszinierenden Greifvögel lassen die Anstrengung schnell vergessen.
  • Bitte beachten: Hunde sind nicht erlaubt. Im Kassenbereich befinden sich Hundeboxen.
  • Infos: www.falknerei-burghohenaschau.de

Adrenalin-Kick am Hocheck

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Lust auf Action? Dann auf nach Oberaudorf zum Erlebnisberg Hocheck. Dort gibt es gleich mehrere Attraktionen, die den Puls hochjagen: Zum Beispiel kann man auf der „Gebirgsachterbahn“ den Berg runterrasen. Auf rund einem Kilometer schlängelt sich die Sommerrodelbahn von der Mittelstation zur Talstation. Ein Highlight: der 360-Grad-Super-Kreisel. Noch mehr Adrenalin wird dann beim Flying Fox ausgeschüttet. Im „Oberaudorfer-Flieger“, der modernsten und sichersten Flying-Fox-Fluganlage der Alpen, kann sich jeder den Traum vom Fliegen erfüllen. Das Abenteuer beginnt an der Mittelstation der Bergbahn. Nur eingehängt an einem Stahlseil „fliegt“ man mit bis zu 80 km/h auf einer Strecke von rund 700 Metern ins Tal. Wer noch mehr erleben will, kann direkt von der Landeplattform des Flying Fox in die neue FreeFall-Rutschbahn wechseln. In einer rund 68 Meter langen Röhre mit Kreisel und verglastem FreeFall-Bereich geht es nach unten.

Auf einen Blick

  • Wo? Hocheck Talstation, Carl-Hagen-Straße 7, 83080 Oberaudorf
  • Wann? Im Sommer täglich geöffnet bei trockener Witterung
  • Geeignet für: hier ist für jedes Alter etwas dabei (an der Bergstation gibt es auch einen Spielplatz und Ziegen).
  • Bei welchem Wetter? Trocken sollte es sein und einigermaßen windstill.
  • Nörgelfaktor: 0. Alles viel zu aufregend!
  • Bitte beachten: die Sommerrodelbahn darf erst von Kindern ab 3 Jahren benutzt werden (Kinder bis 8 Jahre nur gemeinsam mit einer Aufsichtsperson). Flying Fox ab 8 Jahren und 130 cm Körpergröße. Free-Fall-Rutsche ab 6 Jahren.
  • Tipp: Hocheck-Triathlon hoch³ (ca. 1,5 Std.): rodeln, fliegen und rutschen! Davor kann man mit der Sesselbahn hoch bis zur Bergstation fahren. Nach einer Stärkung im Berggasthof wandert man zum Beispiel auf dem Sagenweg hinab zur Mittelstation, wo die Action beginnt. 
  • Infos: www.hocheck.com

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