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Mögliche „Interessenskollisionen“

CSU-Abgeordneter Zech aus Garching an der Alz legt Bundestagsmandat und Parteiämter nieder

CSU-Abgeordneter Zech aus Garching an der Alz legt Bundestagsmandat und Parteiämter nieder
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Tobias Zech (CSU) bei einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag.
  • Benjamin Schneider
    VonBenjamin Schneider
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Der CSU-Abgeordnete Tobias Zech aus Garching an der Alz (Landkreis Altötting) hat angekündigt, sein Bundestagsmandat und seine Parteiämter niederzulegen.

Garching / Berlin - Der CSU-Bundestagsabgeordnete Tobias Zech aus Garching an der Alz legt wegen möglicher „Interessenkollisionen“ sein Mandat und seine Parteiämter nieder. Das sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

Rücktritt hat nichts mit Schutzmasken-Affäre zu tun

Mit der aktuellen Affäre um Corona-Schutzmasken hat der Rücktritt nichts zu tun. Hintergrund sind Vorwürfe, Mandat und unternehmerische Tätigkeiten miteinander verbunden zu haben.

„Mögliche Interessenkollisionen“

„Tobias Zech hat sich an den Ethikausschuss der CSU mit der Bitte gewandt, mögliche Interessenkollisionen zu prüfen. Diese Prüfung dauert an“, sagte Blume. Dass Zech unabhängig vom Ausgang dieser Prüfung unmittelbare Konsequenzen ziehe, sei folgerichtig, um Schaden von der CSU abzuwenden. Dies sei „der einzig richtige Schritt“.

bcs mit Material der dpa

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