News-Ticker zur Corona-Pandemie

Lockerungen an den Feiertagen: Mediziner warnt vor Gefahr einer dritten Corona-Welle

News-Ticker zur Corona-Pandemie
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Corona-Test mit Schutzkleidung.
  • Benjamin Schneider
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  • Martina Hunger
    Martina Hunger
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München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Samstag (5. Dezember) im News-Ticker:

Das Wichtigste in Kürze:

  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 231,3, Landkreis Rosenheim 158,8, Landkreis Traunstein 181,0, Landkreis Berchtesgadener Land 145,4, Landkreis Mühldorf 205,4, Landkreis Altötting 217,9 (Quelle/Stand: RKI, 5. Dezember, 0 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 1860, Landkreis Rosenheim 6702, Traunstein 4373, Berchtesgadener Land 2101, Mühldorf 2411, Altötting 2233 (Quelle/Stand: RKI, 5. Dezember, 0 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 25, Landkreis Rosenheim 244, Traunstein 122, Berchtesgadener Land 37, Mühldorf 40, Altötting 70 (Quelle/Stand: RKI, 5. Dezember, 0 Uhr)
  • Mindestens 18.517 Todesfälle in Deutschland (4156 in Bayern)
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de

Die Fallzahlen im Überblick:

Update, 21.58 Uhr - Krampus und Buttnmandl ganz corona-konform

Sie tragen Kleidung aus Fell und Stroh, haben grausige Masken auf und ziehen mit Glocken scheppernd durch die Orte: Um den Nikolaustag sind traditionell in Bayern Krampusse und Klausen unterwegs, im Raum Berchtesgaden sind es auch Buttnmandl, in langes Stroh gewandete Männer. Dieses Jahr fällt der Lauf der wilden Gestalten vielerorts wegen Corona aus – auch ein Krampus ist gegen das Virus nicht gefeit. In Berchtesgaden allerdings setzten sich in letzter Minute die Verfechter des Brauchtums durch.

Am Samstag waren die ersten Krampusse und Nikoläuse im Berchtesgadener Tal unterwegs - mit Abstand und in reduziertem Rahmen, wie Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp vorab betont hatte. Die Polizei kontrollierte das Geschehen.

Die Brauchtumsboten durften nur in Minimal-Besetzung kommen. Sonst sind sie in Gruppen zu zwölft oder gar zu zwanzigst unterwegs. In normalen Jahren beteiligen sich am 5. und 6. Dezember an die 600 Menschen an den Läufen.

Die Zweierteams wollten am Samstag auch Hausbesuche machen - aber nur der Nikolaus darf zu den Kindern in die Häuser. Der Nikolaus gilt als ein Hausstand, der zweite ist die Familie – damit war der Corona-Regel Genüge getan.

In München hingegen wurde der Krampuslauf abgesagt.

Update, 20.42 Uhr - Angela Merkel bedauert Schließung von Kultureinrichtungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Schließung von Kultureinrichtungen wegen der Corona-Pandemie als bitter bedauert.

Dass in diesen Wochen Theater, Kinos, Opern, Museen, Clubs und viele andere Einrichtungen geschlossen sein müssten, sei besonders bitter, sagte Merkel in ihrem am Samstag ausgestrahlten Videopodcast. „Uns fehlt, was die Künstler uns dort sonst geben und was nur sie uns geben können.“ Deswegen sei es wichtig, dass umfangreiche Hilfe auch für Künstler und Kreative geleistet werde.

Kinos und Theater, Museen und Konzertbühnen, Orte für kleine Kunst und große Auftritte sind seit März mit Unterbrechung eingeschränkt und seit Anfang November wieder geschlossen. Die Folgen für Institutionen wie Betroffene sind oft dramatisch. Fast 170 Milliarden Euro erwirtschaftete die Kultur- und Kreativszene 2018 mit knapp 260 000 Unternehmen und 1,7 Millionen Mitarbeitern. Aber viele Kulturschaffende verdienen auch zu normalen Zeiten unter Durchschnitt.

Update, 19.53 Uhr - Intensivmediziner warnt vor Gefahr von dritter Welle nach Feiertagen

Mediziner sehen die Regelungen für Weihachten und Silvester kritisch und warnen vor der Gefahr einer dritten Corona-Welle. „Zehn Personen aus bis zu zehn Haushalten zuzulassen, erscheint mir zu freizügig, gerade an Silvester, wo ein solches Szenario ja - anders als am Weihnachtsabend - durchaus nicht unrealistisch ist“, sagte der Generalsekretär der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGÄI), Bernhard Zwißler, der Deutschen Presse-Agentur. „Hier könnte eine dritte Welle wieder Schwung nehmen.“

Der Teil-Lockdown zeige Wirkung, wenngleich langsamer und weniger stark als erhofft. „Es sieht momentan so aus, als würde sich die Situation etwas beruhigen. Die Situation ist allerdings höchst fragil“, sagte der Leiter der Klinik für Anästhesiologie am LMU Klinikum der Uni München.

Der Scheitel der zweiten Welle im Hinblick auch auf die Zahl stationär behandelter Patienten und Intensivpatienten scheine dieser Tage erreicht zu sein. „Ich gehe davon aus, dass die Zahlen hier in den nächsten Wochen bis Weihnachten weiter langsam sinken werden.“

Dennoch bleibe die Lage bedenklich. „Bei uns am Klinikum sind zwei komplette Intensivstationen nur mit Covid-Patienten belegt; andere Städte in Deutschland sind noch stärker betroffen.“ Derzeit müssten in Deutschland immer noch deutlich mehr Patienten intensivmedizinisch versorgt werden als in der Spitze im Frühjahr.

Deshalb müssten weiter andere medizinischen Aktivitäten reduziert werden. Das treffe nicht die ganz akuten Notfälle, aber auch nicht nur Eingriffe, bei denen es gar nicht auf den Zeitpunkt ankomme. „Das wird sicherlich noch über Wochen so weitergehen. Phasenweise findet sich beispielsweise in ganz München kein freies Intensivbett für Non-Covid-Patienten mehr, weil eben alle belegt sind.“

Update, 18.39 Uhr - Polizei löst mehrere Corona-Feiern in Bayern auf

Wegen Verstößen gegen die Regeln zum Infektionsschutz sind mehrere Feiern von der Polizei aufgelöst worden.

In Schwangau (Landkreis Ostallgäu) feierten rund 20 Jugendliche, die Party wurde aufgelöst und ein Verfahren gegen sieben Jugendliche eingeleitet. Ein Sprecher sagte, es werde zudem gegen drei Teilnehmer wegen falscher Namensangabe ermittelt.

In der Nacht auf Samstag wurden Jugendliche beim Feiern in einem Park in Memmingen erwischt. Sie flüchteten, sechs von Ihnen hielt die Polizei jedoch auf. Die Männer wurden angezeigt.

In Wunsiedel trafen sich sechs Jugendliche in einer Tiefgarage zum Feiern. Die Polizisten leiteten ein Verfahren ein, die Jugendlichen müssen mit einer Strafe von mindestens 150 Euro rechnen. Laut Polizeiangaben war es für einen 17-Jährigen nicht der erste Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz, dadurch fällt die Strafe deutlich höher aus.

Update, 17.49 Uhr - „Querdenker“-Demo verboten - Bremer Polizei im Großeinsatz

Eine geplante, aber untersagte Großdemonstration von sogenannten Querdenkern und mehrere Gegenveranstaltungen haben am Samstag in Bremen einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die vorläufige Bilanz sind zwei verletzte Polizisten, 170 Platzverweise und mehrere Strafanzeigen, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Insgesamt versammelten sich in der Umgebung des Bremer Hauptbahnhofes nach Polizeiangaben mehrere Hundert Menschen. Diese waren zum Teil Anhänger der „Querdenken“-Bewegung und zum Teil Gegendemonstranten.

Das Verbot der „Querdenker“-Demonstration war am Samstag erst wenige Stunden vor dem geplanten Veranstaltungsbeginn vom Bundesverfassungsgericht bestätigt worden. Bei der Demonstration der Initiative „Querdenken 421“ unter dem Motto „Bundesweites Fest für Frieden und Freiheit“ waren bis zu 20.000 Teilnehmer auf der Bürgerweide am Hauptbahnhof erwartet worden.

Update, 17:08 Uhr - 21 neue Corona-Fälle im Berchtesgadener Land und ein Todesfall

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es seit 4. Dezember 21 weitere bestätigte COVID-19-Fälle im Landkreis gibt. Dabei handelt es sich bei vier Personen um direkte Kontaktpersonen, die sich bereits in häuslicher Isolation befanden.

Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten COVID-19-Fälle im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 2.106 (Meldestand: 05.12, 10 Uhr). Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell bei 145,4 (Stand: 05.12 0 Uhr).

Seit der Meldung vom Freitag wurde ein weiterer Corona-Todesfall gemeldet. Dabei handelt es sich um einen 75-jährigen Mann. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung Verstorbenen erhöht sich somit auf 37.

Update, 15.41 Uhr - Spahn: Massenimpfungen gegen Coronavirus im Sommer denkbar

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Massenimpfungen gegen das Coronavirus bis Sommer nächsten Jahres in Aussicht gestellt.

Dem Nachrichtenportal t-online sagte der CDU-Politiker: „Stand heute bin ich sehr optimistisch, dass es spätestens im Sommer Massenimpfungen geben wird.“ Er gehe davon aus, dass dann auch in Arztpraxen „flächendeckend“ geimpft werden könne.

Auf die Frage, ob Deutschland im Herbst mit dem Gröbsten durch sei, antwortete Spahn: „Wenn möglichst viele das Impfangebot wahrnehmen: ja.“

Insgesamt gebe es bei den Impfstoff-Entwicklungen fünf Kandidaten, die mit einer „gewissen Wahrscheinlichkeit“ bis zur Jahresmitte zugelassen würden. Dazu zählte Spahn neben den Entwicklungen von Biontech/Pfizer und Moderna auch die Produkte von Curevac, Astra Zeneca sowie Johnson & Johnson.

Millionen Bundesbürger könnten schon im Frühjahr durch Impfungen immun sein. Bis Ende März seien „für Deutschland 11 Millionen Dosen allein von Biontech realistisch“ .

Update, 14.58 Uhr - 51 neue Fälle im Landkreis Altötting

Das Landratsamt Altötting meldet am Samstag 51 neue Corona-Fälle. Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Altötting beträgt 259,1.

Update, 13.23 Uhr - 37 neue bestätigte Fälle im Landkreis Mühldorf - zwei weitere Todesfälle

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf a. Inn sind zwei weitere Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, verstorben. Seit der letzten Statusmeldung vom Freitag, 04. Dezember gibt es 37 neue bestätigte Corona-Fälle (Stand: 05. Dezember 2020, 8 Uhr). Aufgrund eines Corona-Infektionsfalles wurde eine Gruppe der Kindertagesstätte Christkönig Waldkraiburg unter Quarantäne gestellt. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Kontaktpersonen und leitet die notwendigen Maßnahmen ein.

Derzeit gibt es im Landkreis Mühldorf a. Inn 348 aktive Fälle. Die Zahl der Verstorbenen, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, erhöht sich auf 40. Die 7-Tage-Inzidenz liegt zum Stichzeitpunkt bei 206,27.

Update, 12.33 Uhr - Bayerns Kabinett berät in Sondersitzung über schärfere Corona-Regeln

Wegen der sich verschärfenden Corona-Lage in Bayern hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für diesen Sonntag sein Kabinett zu einer Sondersitzung zusammengerufen. Um 12 Uhr will der Ministerrat nach Angaben der Staatskanzlei per Videoschalte über „weitere Maßnahmen“ beraten. Konkret dürfte das weitere Verschärfungen des Kurses im Kampf gegen die Pandemie bedeuten.

Söder hatte bereits in den vergangenen Tagen immer wieder anklingen lassen, dass er aufgrund der weitere steigenden Zahl an Neuinfektionen einen härteren Kurs für notwendig erachtet. Wie die Zahl der Kontakte konkret reduziert werden soll, ließ er dabei aber offen. Denkbar sind etwa strengere Schritte im Bereich der Schulen und des Handels sowie bei den Ausgangsbeschränkungen.

Söder hatte in den vergangenen Tagen auch erklärt, dass er die bisher zwischen Weihnachten und Silvester geplanten Lockerungen für zu weitgehend erachtet. Daher könnte es sein, dass die Lockerungen in Bayern nur noch auf die Weihnachtstage beschränkt werden.

rosenheim24.de berichtet am Sonntag um 14 Uhr wie gewohnt live von der anschließenden Pressekonferenz.

Update, 11.42 Uhr - Neuer Corona-Hotspot in Bayern: Kreis Regen mit Inzidenz über 500

Der niederbayerische Landkreis Regen verschärft wegen anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen seine Ausgangsbeschränkungen. Diese würden von Samstag an nicht nur nachts, sondern auch tagsüber gelten, sagte Landrätin Rita Röhrl (SPD) am Freitag. „Die Wohnung darf dann nur noch aus triftigem Grund verlassen werden.“

Nach Angaben des dortigen Gesundheitsamts lag die Inzidenz im Landkreis Regen Stand Freitagnachmittag bei 502. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hatte am gleichen Tag 482,9 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner in einer Woche gemeldet (Stand 14 Uhr). Beide Werte lagen am Freitag damit höher als in allen anderen Landkreisen und Städten Bayerns.

Update, 10.46 Uhr - Langlauf außerhalb von Sportstätten erlaubt

Langlaufen soll im Corona-Winter eingeschränkt möglich sein. Außerhalb von Sportstätten dürfen Langläufer als Individualsportler unterwegs sein - und zwar alleine, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Freitag mitteilte. Das gelte auch für eine in der freien Natur vorgespurte Loipe. Diese sei keine Sportstätte im Sinne der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Die Nutzung von Anlagen, die als Sportstätte anzusehen sind – hierzu gehören zugangsbeschränkte Sportanlagen wie eine in sich geschlossene Langlauf- oder Biathlonstrecke mit Sportstätteninfrastruktur - ist demnach nicht erlaubt.

Update, 10.04 Uhr - Sechs Todesfälle in der Region

Entwicklung der Inzidenzen in der Region (Stand 5. Dezember).

Die Corona-Fallzahlen bzw. die 7-Tages-Inzidenzen haben sich in den Kreisen und Städten der Region im Vergleich zum Vortag auf hohem Niveau eingependelt und dabei unterschiedlich entwickelt. Mit Stand Samstag (5. Dezember) meldet erneut nur der Kreis Traunstein (von 178,8 auf 181,0) eine steigende Inzidenz. Die Inzidenzen in den übrigen Landkreisen sind gesunken: Kreis Berchtesgadener Land (von 153,9 auf 145,4), Kreis Mühldorf (von 206,3 auf 205,4), Kreis Rosenheim (von 171,8 auf 158,8), Stadt Rosenheim (von 242,3 auf 231,3) und der Landkreis Altötting (von 245,7 auf 217,9).

Laut neuesten Daten des RKI (Stand: 5. Dezember) gibt es in der Region leider auch sechs Todesfälle zu verzeichnen. Zwei Personen starben jeweils in den Landkreisen Mühldorf und Traunstein, jeweils eine Person verlor in den Kreisen Berchtesgadener Land und Rosenheim ihr Leben.

Update, 8.38 Uhr - Frau zeigt Maskenpflicht-Befreiung vor - Anzeige

Eine 59-Jährige hat eine Anzeige erhalten, weil sie in der Fußgängerzone von Bad Kissingen ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs war. Die Frau zeigte den Beamten ein Schreiben, das sie angeblich von der Maskenpflicht befreie, wie die Polizei am Samstag mitteilte. „Das Schreiben war ein Internet-Pamphlet der Querdenker-Bewegung“, hieß es. Neben der Anzeige kassierte die 59-Jährige am Freitag auch einen Platzverweis

RKI: Rund 299.300 aktive Fälle in Deutschland

Den Zahlen des Robert-Koch-Instituts zufolge gibt es in Deutschland rund 299.300 aktive Corona-Fälle. Innerhalb von 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter 23.318 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Krise 1.153.556 Menschen in Deutschland mit Sars-CoV-2 angesteckt.

18.517 mit dem Virus infizierte Menschen starben demnach – das bedeutet ein Plus von 483 Fällen im Vergleich zum Vortag. Etwa 835.700 Menschen haben die Infektion nach Schätzungen überstanden. Das sind 15.100 mehr als noch einen Tag zuvor.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Freitag bei 1,04 (Vortag: 0,94). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 104 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

mh/bcs/dpa

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