Brauchtumskalender

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Den Brauchtumskalender schreibt für Sie der Volkskundler und Autor Albert Bichler

BRAUCHTUM

In der Zeit zwischen dem Markustag (25. April) und dem Fest Kreuzerhöhung (14. September) wird in katholischen Kirchen, vor allem auf dem Lande, mit einem monstranzförmigen Kreuz vom Priester der Wettersegen erteilt, um die Ernte, Feld und Wald gegen Unwetter zu schützen. In manchen Pfarreien war es noch bis vor kurzem Brauch, bei heraufziehendem Unwetter die Kirchenglocken zu läuten. Seit der Aufklärung hat man das Wetterläuten als Aberglauben diffamiert, deshalb wurde es immer wieder verboten – meist ohne Erfolg.

BAUERN- UND WETTER-REGELN

Ein tüchtiges Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.

Im Juli muss braten, was im Herbst soll geraten.

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