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Sogar Luftwaffe im Einsatz

Stundenlange Suche am Hochkalter: „Nur“ Rucksack von Julian (24) gefunden

Vermisstensuche Hochkalter
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Dramatische Vermisstensuche am Hochkalter seit 17. September.
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  • Markus Zwigl
    Markus Zwigl
  • Xaver Eichstädter
    Xaver Eichstädter
  • Martin Weidner
    Martin Weidner

Ramsau/Berchtesgaden – Am Samstagabend (17. September) riss der Telefonkontakt zu einem am Hochkalter verunglückten Bergsteiger ab. Sein Schicksal bewegt inzwischen ganz Deutschland. Bis dato war eine Rettung wegen des schlechten Wetters unmöglich. Am Mittwoch konnte die Suche fortgesetzt werden - es war ein ständiges Auf und Ab.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Suche nach dem vermissten Bergsteiger am Mittwochvormittag wieder aufgenommen.
  • Recco-System empfängt erstes Signal: Bergretter finden abgestürzten Wetterballon (Update, 14.41 Uhr).
  • Zweites Signal: Bergretter finden Rucksack von Julian (Update, 17.47 Uhr).
  • Luftwaffe unterstützt Suche (Update, 17.59 Uhr).
  • Suche um 18.40 Uhr beendet. Es soll am Dienstagmorgen weitergehen (Update, 18.52 Uhr).

Update, 18.52 Uhr - Suche für heute beendet

Die Suche nach dem vermissten Bergsteiger Julian wird für heute beendet. Das bestätigte Rudi Fendt von der Bergwacht nun gegenüber BGLand24.de.

Am morgigen Donnerstag wird die Suche gegen 8 Uhr wieder fortgesetzt.

Update, 17.59 Uhr - Luftwaffe unterstützt Suche

Jetzt sucht auch die Luftwaffe nach Bergsteiger Julian. Um den Hochkalter fliegt ein Düsenjet der Bundeswehr: Das Flugzeug ist mit einer Spezialkamera ausgerüstet, die radar- und wärmebildgestützt arbeitet. Für die Bundeswehr kann die Technik beispielsweise eingegrabene Fallschirmjäger orten.

In diesem Fall hofft man, den Bergsteiger unter der Schneedecke auffinden zu können. „Das ist jetzt ein Versuchsballon“, so ein Polizist gegenüber unserem Reporter in der Ramsau.

Am Dienstag habe man das Angebot der Bundeswehr erhalten, die Suche auch auf diese Weise zu unterstützen. Die Auswertung der Bilder, die der Düsenjäger jetzt aufnimmt, wird aber wohl zwei bis drei Stunden dauern.

Auch beide Hubschrauber der Polizei sind inzwischen wieder in der Luft.

Auch zwei Hubschrauber der Polizei sind wieder gestartet.

Update, 17.47 Uhr - Julian (24) noch immer nicht gefunden

Der vermisste Bergsteiger vom Hochkalter konnte noch immer nicht gefunden werden. Das bestätigte mittlerweile auch Rudi Fendt von der Bergwacht gegenüber unserem Reporter in der Ramsau. „Aber wir haben einen Teilerfolg“, so Fendt: Das Recco-System konnte den Laptop mitsamt Rucksack des Bergsteigers lokalisieren.

Jetzt habe man zumindest eine Spur, um konkret weitersuchen zu können. Zwei Bergretter sind noch am Hochkalter, bringen Sicherungen an und markieren die Fundstelle. „Sie befindet sich in einer Rinne, in absolutem Absturzgebiet“, so Fendt.

Um 16.45 Uhr landete der große Hubschrauber der Bundespolizei wieder am Sportplatz in der Ramsau, mit Bergrettern und dem Notarzt. Die Wetterbedingungen erlauben es derzeit nicht, dass er wieder aufsteigt und weitere Helfer hinauffliegt.

Bessert sich das Wetter nicht, könne die Suche erst morgen fortgesetzt werden, so Fendt. Der kleiner Helikopter könne die beiden verbliebenen Retter allerdings noch holen.

Update, 17.09 Uhr - Rucksack gefunden - Hubschrauber muss wegen Wetterlage umdrehen

Nun gibt es ein Update von offizieller Seite. Wie BRK-Pressesprecher Markus Leitner mitteilt, wurde bei der Suche am späten Mittwochnachmittag lediglich der Rucksack des Vermissten gefunden.

Mittlerweile ist auch klar, warum der Hubschrauber der Bundespolizei bereits wieder gelandet ist. Aufgrund der sich verschlechternden Wetterlage - der Einsatzbereich ist wieder von Wolken umhüllt - konnten vorerst keine weiteren Bergretter zum Fundort des Rucksacks geflogen werden.

Update, 16.59 Uhr - Hubschrauber der Bundespolizei bereits wieder gelandet

Der Hubschrauber der Bundespolizei ist zur Überraschung vieler bereits wieder gelandet. Von offizieller Seite gibt es hierzu aber noch kein Statement. Konnte Julian doch noch nicht gefunden werden?

Update, 16.30 Uhr - Julian offenbar gefunden

Alles deutet darauf hin, dass Julian P. (24) am späten Mittwochnachmittag gefunden werden konnte. Von offizieller Seite wurde dies allerdings noch nicht bestätigt. Dementsprechend liegen auch keine Informationen über den Gesundheitsstatus des Vermissten vor. Fakt ist, dass vor wenigen Augenblicken der zweite Hubschrauber mit weiteren Bergrettern und einem Notarzt in Richtung Hochkalter abgehoben hat.

Gewissheit bzw. nähere Informationen wird es erst geben, wenn beide Hubschrauber und deren Besatzungen zurück am Boden sind. Bei der Bergwacht rechnet man damit, dass die Aktion im Laufe der nächsten drei Stunden beendet sein wird.

Update, 16.11 Uhr - Weitere Bergretter auf dem Weg Richtung Hochkalter

Ein halbes Dutzend weiterer Bergretter besteigt soeben den großen Unterstützungshubschrauber der Bundespolizei. Sie werden wohl ebenfalls gleich Richtung Hochkalter abheben. Alles deutet darauf hin, dass der vorherige Suchtrupp unter dem Schnee fündig wurde.

Update, 16 Uhr - Zweites Signal bestätigt - Bergretter beginnen zu graben

Das zweite Signal, das die Recco-Boje am Berg empfangen hatte, hat sich nach der Auswertung am Boden bestätigt. „Ziemlich genau an einer Stelle, an der wir auch mal ein Whatsapp-Signal des Bergsteigers empfangen haben“, so Rudi Fendt von der Bergwacht gegenüber unserem Reporter in der Ramsau.

Um 15.40 Uhr war der Hubschrauber mit zwei Bergrettern, die an besagter Stelle in rund 2.400 Metern Seehöhe abgeseilt wurden, wieder abgehoben. Jetzt gilt es, im metertiefen Schnee zu graben. Sollte der vermisste Bergsteiger dort gefunden werden, fliegen zur Verstärkung gleich drei Helfer hinterher.

Update, 15.27 Uhr - Zweites Signal empfangen

Vor wenigen Minuten hat die Bergwacht mit dem Recco-Operator ein zweites Signal empfangen können. Was dahintersteckt, ist noch unklar.

Das Signal werde in diesen Augenblicken ausgewertet, teilte ein Mitglied der Bergwacht gegenüber unserem Reporter vor Ort mit.

Update, 14.41 Uhr - Suche mit Helikopter und Recco-Boje

Seit kurz nach 9 Uhr ist die Besatzung des Polizeihubschraubers „Edelweiß 2“ immer wieder mit einem Recco-Operator der Bergwacht Ramsau unterwegs. Um kurz nach 10 Uhr konnten die Einsatzkräfte dann ein deutliches Signal in knapp unter 2.500 Meter Höhe orten.

Der Helikopter setzte dann dort nach einem Tankstopp per Winde zwei Bergetter mit einem Recco-Handsuchgerät ab, die die Signalquelle im Gelände weiter eingrenzten, mit der Lawinensonde im Schnee ansondierten und zu graben begannen. Doch am Ende handelte es sich bei der Signalquelle nur um einen abgestürzten Wetterballon - diese Ballons sind mit Halbleitern für das Funk-Modul, von denen das Recco-Signal reflektiert wird, ausgestattet.

Die Suche wird nach derzeitiger Einschätzung bis es am Abend dunkel wird weiter fortgesetzt, wobei aktuell umherziehende Wolken immer wieder vorübergehend verhindern, dass der Helikopter am Berg geländenah fliegen kann. Seit Mittag steht auch ein zusätzlicher großer Transporthubschrauber der Bundespolizei in der Ramsau, der je nach Lageentwicklung mehrere Bergretter gleichzeitig auf den Hochkalter fliegen und mit der Winde absetzen könnte.

Einsatzkräfte der Bergwachten Ramsau und Berchtesgaden stehen komplett mit Eisgerät und Lawinen-Notfallausrüstung an der Wache bereit, um bei einer Ortung sofort eine Rettung durchführen zu können.

Update, 14 Uhr - Bergwacht sucht unermüdlich weiter

Die Sichtverhältnisse am Hochkalter sind weiterhin gut genug: Ein Hubschrauber der Polizei sucht weiter mit der Recco-Boje nach Signalen eines elektronischen Gerätes des vermissten Bergsteigers.

Vor wenigen Minuten hob die Maschine mit einer Zwei-Mann-Besatzung erneut ab. „Es wird so lange geflogen und gesucht bis es dunkel wird oder sich das Wetter wieder verschlechtert“, so Bergwacht-Bereitschaftsleiter Thomas Meeß gegenüber unserem BGLand24.de-Reporter.

Ein zweiter, großer Hubschrauber der Bundespolizei stünde schon bereit, um die Teams der Bergwacht zum Hochkalter zu fliegen - nur gebraucht wird er derzeit noch nicht.

Die Einsatzkräfte suchen verzweifelt nach einem Signal oder einer Spur.

Update, 12.42 Uhr - Suche „geht wieder von vorne los“

Erneute Wende bei der dramatischen Suche nach dem abgestürzten Julian. Wie Thomas Meeß berichtet, kam das Signal, welches mit der Recco-Boje beim ersten Abflug an diesem Tag geortet werden konnte, nicht vom Laptop oder Handy des vermissten Bergsteigers, sondern von einem abgestürzten Wetterballon. „Jetzt geht alles wieder von vorne los, es könnte sich ziehen“, ergänzt Meeß.

Update 12 Uhr - „Deutliches Signal“ empfangen - drei Retter am Berg

„Gute“ Nachrichten vom Hochkalter. Bei der Absuche des Geländes per Hubschrauber und mit einer sogenannten Recco-Boje konnte die Bergwacht ein „deutliches Signal“ empfangen, wie Thomas Meeß vom Bereitschaftsdienst der Bergwacht Ramsau vor wenigen Minuten gegenüber einem BGLand24.de-Reporter erklärte.

Das Signal eines elektronischen Gerätes konnte demnach 200 Meter unterhalb des Grates bzw. des Steigs auf dem Julian P. offenbar unterwegs war, lokalisiert werden. Das betroffene Gebiet in 2.400 Meter Höhe sei über die Tage hinweg stark ein- und großflächig zugeschneit worden. Die Bergwacht konnte Fotos von einer Rinne anfertigen und dort auch zwei Bergsteiger und einen Polizisten absetzen. Die Drei Retter suchen derzeit diese Stelle ab.

„Wenn alles schnell geht, könnte der Mann innerhalb einer Stunde gefunden werden“, so Meeß. Derweil befindet sich ein zweiter Hubschrauber auf Anflug.

Update, 11.30 Uhr - Polizeihubschrauber abgehoben

Noch ist es am Hochkalter bewölkt (Gipfel rot eingekreist), aber das Wetter soll immer schöner und der Himmel klarer werden.

Die Aussichten, die Suche nach dem am Hochkalter vermissten Julian P. im Laufe des Mittwochs (21. September) fortzuführen, stehen derzeit gut. Wie ein Reporter von vor Ort berichtet, ist soeben ein Polizeihubschrauber gestartet, um die Situation am Himmel zu begutachten. Noch steckt der Gipfel in den Wolken - eine Absuche ist wohl (noch) nicht möglich.

Aber das Wolkenbild lichtet sich langsam, die Sonne scheint sich durchzukämpfen. „Wir spekulieren nicht über die Überlebenschancen, die Hoffnung stirbt bei solchen Einsätzen immer zuletzt“, sagte ein Sprecher der Bergwacht mit Blick auf die Überlebenschancen des jungen Mannes bereits am Mittwochmorgen.

Update, 9.30 Uhr - „Hoffnung stirbt bei solchen Einsätzen zuletzt“

Die Suchaktion nach Julian P. am Hochkalter soll am Mittwochvormittag (21. September) fortgesetzt werden. Flüge mit dem Helikopter zum Absuchen des Geländes seien recht wahrscheinlich, sagte ein Sprecher der Bergwacht am Morgen. Am Dienstag hatten es anhaltender Schneefall, starker Wind und Lawinengefahr den Rettungsmannschaften unmöglich gemacht, nach dem Mann zu suchen. Auch für Donnerstag (22. September) ist die Bergwacht optimistisch, die Suche fortsetzen zu können. Das Wetter solle schön werden und der Berg bis zum Gipfel wolkenfrei, sagte der Sprecher.

Die Bergwacht will dann die so genannte Recco-Boje einsetzen, die Halbleiter in elektronischen Geräten wie dem Handy des 24-Jährigen orten könnte. Das ist nur möglich, wenn sich der Nebel verzogen hat. Der Einsatz von Fußtrupps ist nach Angaben des Sprechers aber noch nicht zielführend und trotz aller Sicherheitsmaßnahmen aufgrund des vielen Schnees in dem alpinen Gelände riskant. Erst bei einer konkreten Ortung des Verunglückten werde man Rettungsmannschaften losschicken, um ihn zu retten und ins Tal zu bringen. Ob der Mann noch am Leben ist bzw. wie es ihm derzeit geht, dazu wollte der Sprecher nichts sagen: „Wir spekulieren nicht über die Überlebenschancen, die Hoffnung stirbt bei solchen Einsätzen immer zuletzt.

Die Erstmeldung:

Demnach handelt es sich bei dem verunglückten Bergsteiger um Julian P. aus Hannover (Niedersachsen), ein 24 Jahre alter Maschinenbauer, wie die Bild-Zeitung nun erfahren haben will. Der junge Mann hatte am Samstag einen Notruf abgesetzt und konnte von den Rettern im Anschluss zunächst im Halb-Stunden-Takt kontaktiert werden, ehe gegen Abend die Telefonverbindung abriss. Seither hängt sein Leben am seidenen Faden. „Er ist wohl oben am Grat entlang gewandert und muss ausgerutscht sein. Nach dem Sturz ist er abgestiegen, bis er sich in einer Position befand, aus der er nicht mehr rauskam“, berichtet Bergretter Michael Renner (37) gegenüber der Zeitung.

„Die Kälte ist das Hauptproblem“

Auch BGLand24.de hatte bereits ausführlich über das Drama berichtet (Plus-Artikel). Eine Rettung war bislang wegen des schlechten Wetters nicht möglich, zu groß wäre die Gefahr für die Einsatzkräfte gewesen. Ein Retter fasste das Dilemma im Hinblick auf die herrschenden Naturgewalten so zusammen: „Derselbe Einsatz wäre bei schönem Wetter in einer Stunde vorbei.

Die Hoffnung schwindet von Stunde zu Stunde, denn Wind, Schneefall, Eis, Starkregen und Nebel verhinderten bislang alle Rettungsversuche. Anweisungen, Anweisungen, auf den Grat aufzusteigen, wo die Retter ihm leichter hätten helfen können, konnte er nicht nachkommen. „Er hat gesagt, das kriegt er nicht mehr hin, weil er so friert. (...) Die Kälte ist das Hauptproblem. Das ist das A und O, dass man aus dem Wind kommt“, so ein Sprecher der Bergwacht.

„Jeder Schritt muss wohl überlegt sein“

Alle Hoffnung ruht deshalb darauf, dass sich der junge Mann als Schutz gegen den auskühlenden Wind eine Schneehöhle graben konnte – und dass das Wetter endlich aufreißt! Bereits für Mittwoch (21. September) besteht (leichte) Hoffnung, dass sich das Wetter bessert. Dann könnte ein weiterer Helikopterflug möglich werden, um P. mit einem Sonargerät orten zu können. Denn zu Fuß kann die Bergwacht derzeit nichts ausrichten. „Du kannst dich auf dem Untergrund gar nicht sicher bewegen, da liegt Schnee auf Blankeis, da muss jeder Schritt wohl überlegt und gut gesichert sein“, schilderte der Sprecher. Und es gibt ein weiteres Problem: „Und dann gehst du in fünf Metern Entfernung vorbei und siehst den gar nicht, weil er eingeschneit ist.“

P. war am Samstag (17. September) am Hochkalter in Ramsau bei Berchtesgaden bei Schneefall zu einer hochalpinen Tour aufgebrochen – und hatte laut Medienberichten zuvor wohl nur wenig Bergerfahrung gesammelt. Nach dem beschriebenen Sturz auf dem schon im Sommer anspruchsvollen und mit leichteren Kletterstellen versehenen Normalweg hatte er in etwa 2500 Metern Höhe einen Notruf abgesetzt. BGLand24.de berichtete bereits. In dem Notruf sprach er nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes, zu dem die Bergwacht gehört, zunächst davon, sich beide Arme gebrochen und am Kopf verletzt zu haben, gab aber in einem späteren Telefonat an, dass er doch nicht ernsthaft verletzt sei. Aber er befinde sich in absturzgefährdetem Gelände und es sei so steil und rutschig, dass er sich kaum halten könne. Seitdem bangt die Familie, die inzwischen im Berchtesgadener Land eingetroffen ist, um das Leben von Julian P.

mw

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