AST DURCHBOHRT HUNDELUNGE

Tod beim Gassigehen

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Altomünster – Beim Gassigehen hat sich ein Hund in Oberbayern tödlich verletzt.

Die 44 Jahre alte Besitzerin des Weimeraners war auf dem Fahrrad in Altomünster (Landkreis Dachau) unterwegs gewesen. Vor ihr lief wie immer der Rüde mit Namen „Adi“, wie die Polizei gestern berichtete. Plötzlich hörte Frauchen ein undefinierbares Geräusch, das Tier legte sich auf den Boden. Erst dachte die Frau, „Adi“ wolle sich nur ausruhen. Doch dann entdeckte sie eine blutende Wunde. Kurz darauf war der Hund tot. Es stellte sich heraus, dass sich ein 15 Zentimeter langer Ast in den Körper gebohrt und die Lunge durchstoßen hatte. Daran verendete das Tier. Zunächst hatte die Polizei vermutet, dass „Adi“ erschossen wurde. Es konnte jedoch kein Projektil im Körper gefunden werden, vielmehr kam bei der Untersuchung der Ast zum Vorschein. Die Tierrechtsorganisation PETA hatte sogar eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise zur Ergreifung des vermeintlichen Täters ausgesetzt.   mm/lby

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