Im Bayerischen Wald lebt ein Tier, das einer großen Hauskatze ähnlich sieht: Davon quakte uns heute früh meine Entenfreundin Agnes.

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Im Bayerischen Wald lebt ein Tier, das einer großen Hauskatze ähnlich sieht: Davon quakte uns heute früh meine Entenfreundin Agnes.

Sie wollte uns nicht verraten, welches Tier das ist. „Das müsst ihr selbst herausfinden“, schnatterte sie mir und Ente Klara. Das Tier sei etwa so groß wie ein großer Hund, habe einen kurzen Schwanz und Pinselohren. „Damit kann es sehr gut hören“, quakte Agnes. „Es nimmt sogar Töne im Ultraschall-Bereich wahr, die selbst Zweibeiner mit feinen Ohren nicht hören können.“ Das brachte mich auf eine Idee: „Die Zweibeiner sagen doch gern, jemand höre wie ein Luchs, wenn er sehr gut hört“, schnatterte ich. „Und Luchse sehen tatsächlich wie sehr große Katzen aus.“ Agnes nickte. „Genau! Sie gehören ja auch zur Tierfamilie der Katzen. Und heute ist der Internationale Tag des Luchses.“ Der muss sich sein Futter selbst erjagen: Das ist mal eine Maus, hin und wieder ein Hase, noch öfter ein Fuchs. Am liebsten frisst der Luchs aber Rehe. Hat er eines erwischt, reicht ihm das für etwa eine Woche. „Was er nicht gleich fressen kann, deckt er nämlich so gut es geht mit Laub und Zweigen zu“, quakte Agnes. Und mit etwas Glück bleibt die Beute so bis zur nächsten Mahlzeit unentdeckt. „Dann kann er einfach weiterfressen.“ Eure Paula

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