Anders als Ente Klara ist Hofhund Benno eigentlich alles andere als ein Angsthase: Er lebt auf dem Bauernhof in der Nähe des Sees.

Anders als Ente Klara ist Hofhund Benno eigentlich alles andere als ein Angsthase: Er lebt auf dem Bauernhof in der Nähe des Sees.

Dort gehört es zu seinen Aufgaben, gut auf die Tiere aufzupassen. Darum blieb ihm neulich auch die Spucke weg, als er dachte, ein Fuchs wolle in den Hühnerstall. Aus der Ferne hatte er nicht gleich erkannt, dass da nur drei Enten in den Stall schlüpfen wollte: Agnes, Klara und ich. Bevor wir unsere Freunde, die Hühner, besuchten, plauderten wir Enten ein wenig mit Benno. Der Hofhund war gut gelaunt, obwohl er sich erst über seinen trockenen Mund beklagt hatte. Er hatte sich nämlich so sehr erschreckt, dass ihm die Spucke weggeblieben war. Doch Benno hatte sich schnell wieder beruhigt. Und als er hörte, wie drüben am Wohnhaus die Tür aufging, fing er sogar an, kräftig zu sabbern. Der Speichel tropfte ihm regelrecht aus dem Maul. „Was ist denn jetzt los?“, quakte Ente Klara. „Ach, ich freu mich einfach schon so auf das Essen“, bellte Benno. „Ihr habt doch das Knarzen der Tür gehört, oder?“ Um die Mittagszeit herum sei das ein sehr gutes Zeichen. „Es bedeutet fast immer, dass einer der Zweibeiner mit einer besonderen Leckerei rauskommt. Vielleicht gibt es ja eine dicke Scheibe Wurst oder ein Stück Fleisch.“ Eure Paula

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