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Im Krankenhaus wird ein Parkinson-Patient untersucht. Foto: dpa

Mann (24) ruft Polizei wegen Liebeskummer; Parkinson-Patienten öfter in Kliniken; Messerangriff im Sonnenstudio; Hobby-Regisseur löst Polizeieinsatz aus

Mann (24) ruft Polizei wegen Liebeskummer

Aus Liebeskummer hat ein 24-Jähriger aus Dillingen einen falschen Notruf abgesetzt. Der Mann habe nicht gewollt, dass seine Ex-Freundin die Wohnung verlässt und dachte sich laut Polizei eine erfundene Geschichte aus: Ein Freund hätte ihn geschlagen und würde die Wohnung nicht verlassen. Doch als die Beamten anrückten, trafen sie den Mann unverletzt und mit zwei Frauen an. Für den 24-Jährigen hat sein Verhalten ein juristisches Nachspiel: Ihm werden der Missbrauch von Notrufen und das Vortäuschen von Straftaten vorgeworfen.  lby

Parkinson-Patienten öfter in Kliniken

Immer mehr Parkinson-Patienten kommen in Bayern ins Krankenhaus. Im Jahr 2016 wurden 6769 Betroffene stationär behandelt, im Jahr 2015 waren es 6577 gewesen, wie das Gesundheitsministerium anlässlich des Welt-Parkinson-Tages am 11. April mitteilte. Besonders häufig sei ein Klinik-Aufenthalt bei Patienten ab einem Alter von 70 Jahren nötig. Parkinson setzt meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr ein. Männer erkranken etwas häufiger als Frauen. Bislang gibt es keine Möglichkeit, das Syndrom zu verhindern oder vollständig aufzuhalten. lby

Messerangriff im Sonnenstudio

Der Eigentümer (40) eines Sonnenstudios in München (Westend) wurde am Samstagabend Opfer eines Messerangriffs. Gegen 23 Uhr reinigte der Mann gerade eine Liege, als ihn ein Unbekannter mit einem Messer bedrohte und Geld forderte. Der Täter zwang sein Opfer in die Toilette und durchsuchte die Räumlichkeiten. Glück des Betreibers: Durch ein Geräusch aufgeschreckt, flüchtete der Täter aus dem Studio. cmy

Hobby-Regisseur löst Polizeieinsatz aus

Ein Hobby-Regisseur hat in Regensburg ein Musikvideo drehen wollen und dabei auf offener Straße mit einer täuschend echt aussehenden Waffe hantiert. Fahrgäste eines vorbeifahrenden Stadtbusses hielten die Szene am Ostersonntag für eine gefährliche Situation und alarmierten die Polizei. Zwar konnte die Lage relativ schnell aufgeklärt werden, die Beteiligten müssen sich dennoch unter anderem wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz verantworten. Es ist verboten, in der Öffentlichkeit Gegenstände mitzuführen, die den Anschein einer echten Waffe erwecken.  lby

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