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Depression: Beratung für Angehörige; St. Markus: Mitsingen bei Matthäus-Passion; Aufstand der Frauen am Marienplatz

Depression: Beratung für Angehörige

Wenn ein nahestehender Mensch an Depressionen leidet, sind unterstützende Familienmitglieder und Freunde besonders wichtig. In einem Seminar unter Leitung von Diplom-Sozialpädagogin Claudia Hohendorf erfahren Angehörige Wissenswertes zu dem Krankheitsbild und zum Umgang mit Betroffenen. Der Seminarabend findet statt am Donnerstag, 22. Februar, von 18 bis 20 Uhr im Alten- und Servicezentrum (ASZ) Pasing an der Bäckerstraße 14. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Anmeldungen per E-Mail an claudia.hohendorf@caritasmuenchen.de oder telefonisch unter 089/82 99 77 11.  mm

St. Markus: Mitsingen bei Matthäus-Passion

Mitsingende gesucht: Der Markus-Chor München führt die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach auf – an Ostern, 29. März (20 Uhr) und 30. März (15 Uhr), in der evangelischen Markuskirche (Gabelsbergerstraße 6) – und lädt in diesem Rahmen zu einem Mitsing-Projekt ein. Das Konzert findet in zwei Teilen statt: gemäß dem Handlungszeitraum in der Bibel am Gründonnerstag, dem Vorabend der Kreuzigung, und am Karfreitag, dem Todestag Jesu. Zuhörer haben die Möglichkeit mitzusingen: Sie stimmen bei den elf Chorälen der Passion zusammen mit Markus-Chor und -Orchester ein. Die Chöre, Arien und Rezitative verfolgen sie als Zuhörer. Wer mitmachen will, muss musikalische Vorkenntnisse und Gesangs- oder Chorerfahrung haben, selbstständig die Choräle vorbereiten, an mindestens drei Proben teilnehmen und eine ermäßigte Konzertkarte (32 bzw. 16 Euro) erwerben, die für beide Konzerte gilt. Probentermine: an den Mittwochen 28. Februar, 14. März und 28. März jeweils um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 11. März, um 14.30 Uhr. Interessierte melden sich bis zum 20. Februar bei Kantor Michael Roth: michael.roth@elkb.de. Weitere Infos: www.markus-chor-muenchen.de.  chu

Aufstand der Frauen am Marienplatz

„One Billion Rising“ („Eine Milliarde erhebt sich“) heißt eine der weltweit größten Kampagnen für ein Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen, für Selbstbestimmung und internationale Frauensolidarität, gegründet 2012. Vom Women’s March in Washington bis zum Münchner Marienplatz fordern Frauen ihre Rechte ein: „Wir schauen hin, wo andere wegschauen“, teilen die Organisatorinnen mit. Jede dritte Frau weltweit werde – nach Angaben der Vereinten Nationen – geschlagen, missbraucht oder vergewaltigt. „Es reicht!“ Indem Menschen in 190 Ländern auf 10 000 Veranstaltungen tanzen, soll die „Reduzierung der Frau auf die Opferrolle“ durchbrochen werden. Am Aschermittwoch, 14. Februar, geben vor dem Rathaus Politikerinnen wie Claudia Stamm (MUT-Partei) und Lydia Dietrich (Grüne) sowie die Aktivistin Fadumo Korn den Forderungen der Frauen eine Stimme. Die Stadt fördert die Veranstaltung, OB Dieter Reiter (SPD) ist Schirmherr.  chu

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