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Kino am Olympiasee eine Woche länger; Grüne fordern mehr Kita-Personal; Radfahren auf dem Mittleren Ring

Kino am Olympiasee eine Woche länger

Die Münchner Stadtmedien GmbH verlängert das von ihr veranstaltete Kino am Olympiasee um eine Woche. Zunächst solle es zwar trübes Wetter geben, doch dann komme hoffentlich der Spätsommer – und so gibt es ab Montag, 4. September noch all jene Filme zu sehen, die dieses Jahr besonders ans Herz gewachsen sind. Am 4. September ist „La La Land“ zu sehen, am 5. September „Das Pubertier“, am 6. September „Ein Dorf sieht schwarz“, am 7. September flimmert „Grießnockerlaffäre“ über die Leinwand, am 8. September „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ und am Samstag, 8. September, zum Abschluss „Willkommen bei den Hartmanns“. Alle Filme beginnen wegen der früher einsetzenden Dunkelheit bereits um 20.30 Uhr. Karten kosten zwischen 6,90 und 13 Euro und sind im Internet unter www.kinoamolympiasee.de zu bestellen. Hier findet man auch das gesamte Programm.    wö

Grüne fordern mehr Kita-Personal

Geht es nach den Grünen, dann sollen Kinderbetreuungseinrichtungen künftig nicht nur mehr Akademiker, sondern auch mehr Nicht-Pädagogen, Behinderte und Senioren einstellen. In einem Antragspaket fordern die Stadträte Jutta Koller, Sabine Krieger und Oswald Utz, angesichts des Erziehermangels und des weiter laufenden Ausbaus der Kitas in München neue Maßnahmen zu überdenken. So könnten etwa Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen von Akademikern, die einen Bachelor in frühkindlicher Bildung absolviert haben, unterstützt werden. Nicht-pädagogisches Personal könne Aufgaben wiue Kochen, Tischdecken oder Verwaltungsarbeiten übernehmen. Im Alltag helfen könnten auch Großeltern und Menschen mit Behinderung, die in einem Integrationsprojekt eingegliedert werden könnten, so die Grünen. Das Antragspaket ist eine Reaktion auf den SPD-Vorstoß, den Eltern die Kita-Gebühren künftig zu erlassen.  wö

Radfahren auf dem Mittleren Ring

Zum zweiten Mal verwandelt die Initiative Radlhauptstadt München den Mittleren Ring bei der „Münchner Ringparade“ zum Radl-Highway. Am Sonntag, 3. September, sind alle Münchner eingeladen, bei der Ringparade gemeinsam über Münchens „Stadtautobahn“ zu radeln. Höhepunkt des Corsos ist die Fahrt durch den Luise-Kiesselbach-Tunnel. Ab 10.30 Uhr gibt es am Startplatz, dem Neuhofener Berg, ein buntes Rahmenprogramm. Zur Stärkung vor der gemeinsamen Rundfahrt gibt es einen Sonntagsbrunch mit Gebäck und warmen Speisen, Kaffeespezialitäten, alkoholfreien Getränken und Radler. Ab 12.30 Uhr stellen sich dann alle Radler zur Startaufstellung auf, bis Stadtrat Gerhard Mayer um 13 Uhr das Startsignal zur diesjährigen Ringparade gibt. Im Radlcorso geht es auf die insgesamt zwölf Kilometer lange Strecke. Im Vorjahr nahmen rund 15 000 Radler teil.  mm

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