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25-Jähriger zeigt Polizei Hitlergruß; Mehr Stellplätze für Lastenräder; Hoher Schaden bei Zimmerbrand

25-Jähriger zeigt Polizei Hitlergruß

In der Nähe des U-Bahnhofs Münchner Freiheit mitten in Schwabing hat ein betrunkener 25-Jähriger am Montag gegen 21.15 Uhr Passanten aufgeschreckt. Er rief mehrfach „Sieg Heil“ und zeigte den Hitlergruß. Auch als die Polizei eintraf, machte er damit weiter. Da der Mann keinen Ausweis dabeihatte, nahmen die Beamten ihn mit zur Inspektion. Auch dort hörte er nicht auf. Ihm wurden Handfesseln angelegt. Der Osteuropäer ohne Job und ohne festen Wohnsitz wurde in Gewahrsam genommen.  weg

Mehr Stellplätze für Lastenräder

Die Stadtverwaltung soll die Abstellsituation für Lastenräder verbessern, fordert die Grünen-Stadtratsfraktion. Geprüft werden soll dafür vor allem, ob sich Kfz-Stellplätze umwandeln lassen, so ihr Antrag. Zudem solle sich der Oberbürgermeister beim Städtetag dafür einsetzen, dass die Regelung zur Parklizenz geändert wird, so dass auch Lastenradl-Inhaber eine Anwohnerlizenz erhalten können. Begründung: Wer ein Auto, aber keinen privaten Stellplatz hat, erhält für nur 30 Euro im Jahr eine Parklizenz und kann sein Auto privilegiert auf Stellplätzen parken, die für andere kostenpflichtig sind. Für Lastenräder gibt es keine solche Lizenz, und sie dürfen auch nicht auf Kfz-Plätzen geparkt werden – obwohl es eine nachhaltige Mobilität fördern würde, wenn Autos durch Lastenräder ersetzt würden. Wegen ihrer Größe können Lastenräder häufig nicht auf dem Gehsteig geparkt werden. Bei kluger Planung könnten den Stadträten zufolge etwa drei bis vier Lastenräder auf einem Kfz-Platz abgestellt werden.  chu

Hoher Schaden bei Zimmerbrand

Bei einem Zimmerbrand an der Gammelsdorfer Straße in Berg am Laim ist am Montagabend ein Schaden in Höhe von etwa 100 000 Euro entstanden. Bewohner eines sechsstöckigen Gebäudes alarmierten gegen 21.45 Uhr die Feuerwehr, weil es aus einer Wohnung im Erdgeschoss rauchte. Um in die Brandwohnung zu gelangen, mussten die Einsatzkräfte die Tür aufbrechen. Eine Bewohnerin wurde mit einer Fluchthaube ins Freie gebracht. Die Frau und zwei weitere Bewohner klagten über Atemwegsreizungen, konnten nach einer Untersuchung jedoch zuhause bleiben. Der Bewohner der Brandwohnung war zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Die Brandfahnder der Polizei ermitteln.  weg

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