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Balanstraße: Audi überschlägt sich; Noch freie Plätze bei „Lilalu“; 48-Jähriger stirbt nach Drogenkonsum

Balanstraße: Audi überschlägt sich

Ein spektakulärer Unfall hat sich am Samstag in der Balanstaße (Fasangarten) ereignet. Ein Pkw Audi A 3 war um Mitternacht südlich des S-Bahn-Übergangs gegen ein geparktes Fahrzeug geprallt und hatte dieses auf einen weiteren abgestellten Pkw geschoben. Anschließend überschlug sich der Audi und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer kam mit Verletzungen unbekannten Schweregrades in ein Krankenhaus. Die Balanstraße war für die Rettungsarbeiten zirka eine halbe Stunde komplett gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr während der Unfallaufnahme an der Unfallstelle vorbeigeleitet.  cmy

Noch freie Plätze bei „Lilalu“

Fantastische Ferienerlebnisse für Kinder und Jugendliche verspricht „Lilalu“, das Ferienprogramm der Johanniter. Auch, wenn die Sommerferien bereits begonnen haben: Von 13. August bis 8. September gibt es noch freie Workshop-Plätze in nahezu allen Altersklassen. Reguläre und ermäßigte Tickets sowie weitere Informationen sind unter www.lilalu.org erhältlich. Auch für einige der eintägigen Erlebnisreisen gibt es noch Tickets. Etwa für sieben- bis 13-Jährige, die Lust auf Action und Strandfeeling haben: Sie können in der Beacharea Beachvolleyball und -soccer spielen und an zwei Turnieren teilnehmen. Oder in der neuen Kreativwerkstatt für Sechs- bis 15-Jährige. Auf dem täglich wechselnden Programm stehen Upcycling, Design, Malen & Zeichnen, Holzwerkstatt und eine „Werkstatt der Fantasie“. Eine Betreuung ist hier ab 8 Uhr morgens möglich. Mittags gibt es ein warmes Essen vom Buffet (im Ticketpreis inklusive).  mm

48-Jähriger stirbt nach Drogenkonsum

Die Münchner Polizei hat am vergangenen Dienstag den 16. Rauschgifttoten in diesem Jahr im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums registriert. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 48-jährigen Münchner. Der Mann wurde tot im Badezimmer seiner Wohngemeinschaft in Bogenhausen aufgefunden. Neben seiner Leiche fanden Ermittler Drogenbesteck, darunter auch eine Spritze. Hinweise auf ein Verbrechen oder Selbstmord gibt es laut Polizei nicht. Für wahrscheinlich gilt, dass der Münchner an einer Überdosis eines bislang unbekannten Rauschgifts verstorben ist. Zum selben Zeitpunkt 2017 hatte die Münchner Polizei bereits 25 Todesfälle im Zusammenhang mit Drogenkonsum registriert.  joh

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