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Mögliche Spur 35 Jahre nach Mord; Spaziergang auf Gleisen endet tödlich; Ehrenamtliche Schöffen gesucht; Lebensgefährlich verletzt durch Brand

Mögliche Spur 35 Jahre nach Mord

Knapp 35 Jahre nach dem Doppelmord auf einem Autobahnparkplatz bei Erlangen-Tennenlohe lässt eine neue Spur die Ermittler auf eine Aufklärung des Verbrechens hoffen. Nach einem italienischen TV-Bericht, in dem unter anderem Bilder der beiden offenbar aus Italien stammenden Toten gezeigt wurden, hatten sich rund 100 Anrufer gemeldet. Ein Anrufer sagte, er habe das weibliche Opfer erkannt. Noch ist unklar, ob es sich um eine heiße Spur handelt.  lb y

Spaziergang auf Gleisen endet tödlich

Ein nächtlicher Spaziergang auf einer Bahnstrecke nahe Parsberg (Kreis Neumarkt) ist für einen 34-Jährigen zum Verhängnis geworden. Er hat vermutlich einen sich von hinten nähernden Güterzug zu spät bemerkt, wurde erfasst und getötet. Einen Selbstmordversuch schließt die Polizei aus.  lby

Ehrenamtliche Schöffen gesucht

Der Freistaat sucht Ehrenamtliche fürs Schöffenamt und hofft, dass sich für den Zeitraum 2019 bis 2023 möglichst viele Interessierte in ihren Gemeinden zur Wahl stellen. Ohne das Engagement der ehrenamtlichen Richter könne eine bürgernahe und transparente Strafjustiz nicht gelingen, betonte Bayerns Justizminister Winfried Bausback (CSU). In Bayern gibt es aktuell 4500 Schöffen, darunter etwas mehr Männer als Frauen. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. epd

Lebensgefährlich verletzt durch Brand

Ein 61-Jähriger ist bei einem Wohnhausbrand in Laufach (Kreis Aschaffenburg) lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann musste am frühen Montagmorgen von Feuerwehrkräften reanimiert werden. Ein Nachbar hatte ihn im Treppenhaus liegend entdeckt und aus dem Haus gerettet. Den zweiten Bewohner des Mehrfamilienhauses holten Feuerwehrleute über eine Drehleiter aus dem Dachgeschoss. Er zog sich – wie auch zwei Nachbarn – eine Rauchvergiftung zu. Brandursache und Schadenshöhe sind noch unklar.  lby

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