Der Abend war kalt.

Der Abend war kalt. Doch in der Biberburg von Frau Dr.

Raspelzahn war es mollig warm. Dort hatte ich es mir mit der Biberin gemütlich gemacht. Bald kam Ente Agnes dazu. Sie legte alte Zeitungen und einen Beutel ab. „Was wollen Sie mit den Zeitungen?“, fragte Frau Dr. Raspelzahn. „Na, Weihnachtsschmuck basteln!“, quakte Agnes und öffnete den Beutel. Darin: ein Luftballon, Tapetenkleister, Pinsel und Farbe. In einem Plastikeimer, den wir mal gefunden haben, rührte die Biberin Kleister mit Wasser an. „Man muss aufpassen, dass man nicht zu viel nimmt und dass sich keine Klumpen bilden“, quakte Agnes. Die Biberin pustete den Ballon auf. Wir Enten zerrissen derweil die Zeitungen in Stücke. „Jetzt müssen wir etwa die Hälfte des Ballons mit Kleister bestreichen“, quakte Agnes. „Darauf kleben wir die Zeitungsschnipsel.“ Die Biberin machte das mit den Pfoten, wir Enten mit den Schnäbeln. War eine Schicht getrocknet, folgte die nächste – bis der Ballon dick mit Papier eingekleistert war. Danach ließen wir alles trocknen. Jetzt hackte Agnes mit dem Schnabel auf den Ballon, der zerplatzte. Wir zupften noch die Gummireste weg und malten weihnachtliche Sterne auf das Papier. Fertig war die Schale, die Adventszauber in die Biberburg brachte. Eure Paula

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