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„Freizeit-Lockdown“ und 2G in Österreich: Modell auch in Bayern denkbar?

  • Julia Grünhofer
    VonJulia Grünhofer
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In ganz Österreich gilt seit Montag die 2G-Regel im gesamten Freizeitbereich. Wäre das auch für Bayern denkbar? Schildert uns Eure Meinung. 

Österreich/Bayern - Seit Montag (8. November) gilt in Österreich landesweit die 2G-Regel. Das bedeutet, dass Menschen ohne Impfschutz nicht mehr in Restaurants essen gehen, Sportveranstaltungen besuchen oder Skilifte benutzen dürfen. Zu vielen Freizeitaktivitäten haben also nur noch Geimpfte und von Covid-19 Genesene Zutritt.

Österreich führt landesweit 2G ein

Die 2G-Regel gilt in Lokalen, bei Veranstaltungen, in Hotels sowie bei sogenannten körpernahen Dienstleistern wie Friseursalons oder Massagestudios. Kinder unter 12 Jahren sind übrigens grundsätzlich von der 2G-Regel ausgenommen. Für 13- bis 15-Jährige reicht ein negativer Test.

Auch interessant: „Freizeit-Lockdown“ in Österreich: Welche Regeln gelten für die Einreise aus Bayern? (Plus-Artikel)

„Wir gehen schon davon aus, dass das einen starken Beitrag zur Eindämmung des Geschehens leisten kann“, sagte Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) in einem Interview mit dem ORF. „Regional können natürlich zusätzliche Maßnahmen gesetzt werden, wenn es notwendig ist“, sagte er im Hinblick auf die extrem hohen Infektionszahlen in manchen Bundesländern. 

Regionale Lockdowns könnten zwar nur die „allerletzte Konsequenz“ sein, meinte er - doch ganz wollte Kogler solch ein Szenario nicht ausschließen.

Krankenhaus-Ampel in Bayern springt auf Rot

Nachdem die regionalisierte Krankenhaus-Ampel in Südostbayern bereits zum dritten Tag auf Rot steht, sprang am Montag (8. November) auch die Krankenhaus-Ampel des bayerischen Gesundheitsministeriums auf Rot. Damit gelten ab Dienstag (9. November) Verschärfungen der Zutritts- und Testregeln. Unter anderem ist dann laut Gesundheitsministerium an vielen Arbeitsplätzen die 3G-Regel verpflichtend: Zutritt haben nur noch Mitarbeiter, die geimpft, genesen oder getestet sind.

Erleichterungen erhalten aber weiterhin die Gastronomie sowie die Anbieter von körpernahen Dienstleistungen wie Friseure oder medizinische Fußpfleger. Dort ist der Zutritt für Geimpfte und Genesene möglich, zusätzlich reicht auch ein negativer PCR-Test. Ein Schnelltest ist allerdings nicht mehr ausreichend (News-Ticker Montag, 8. November).

2G-Regel in Österreich: Schickt uns Eure Meinung

Eure Meinung ist gefragt: Was sagt Ihr zu der nun geltenden 2G-Regel in Österreich? Findet Ihr es gerechtfertigt, dass Menschen ohne Impfschutz nicht mehr in Restaurants essen oder zum Friseur gehen dürfen? Was haltet Ihr von regionalen Lockdowns - wäre das auch eine Möglichkeit für Bayern? Sollten die Corona-Maßnahmen in Bayern nochmal verschärft werden? Sollte es in Bayern auch einen „Freizeit-Lockdown“ geben?

Schreibt uns zum Thema per Mail an leserbriefe@ovb24.de (Kennwort: „2G-Regel“ im Betreff). Bitte sendet uns neben Euren Zeilen auch unbedingt Euren Namen und Euren Wohnort - und am besten auch ein Foto von Euch. Die Redaktion veröffentlicht Eure Leserbriefe samt kompletten Namen und Wohnort anschließend in einem Artikel.

Anm. der Red.: Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften entsprechend zu kürzen oder die Veröffentlichung gegebenenfalls ohne Angabe von Gründen zu verweigern.

jg

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Robert Michael

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