0,96 Promille am Steuer: Führerschein weg

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München – Weil er Schlangenlinien fuhr, wurden Polizisten auf ihn aufmerksam – bei der Kontrolle musste er sich mit einer Hand am Fahrzeug abstützen: Das Amtsgericht hat einen 22-jährigen Elektriker-Azubi wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe in Höhe von zwei Monatsgehältern verurteilt und ihm die Fahrerlaubnis entzogen.

Sein Blutalkoholwert lag bei 0,96 Promille – also unter dem Grenzwert zur absoluten Fahruntauglichkeit (1,1 Promille). Allerdings war der Mann zuvor bereits zweimal wegen Geschwindigkeitsüberschreitung aufgefallen. In der Verhandlung im Januar räumte er ein, dass er an jenem Septembertag mittags ein bis zwei Bier getrunken hatte und auf dem Oktoberfest eine Mass Bier. Da er nach 14 Uhr keinen Alkohol mehr konsumiert hatte, habe er sich abends fahrtauglich gefühlt – ein Trugschluss. Das Urteil ist rechtskräftig jv

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