Afrika und wilde Weiber in Willing

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Willing - Bombenstimmung herrschte beim Faschingsball "Afrika-Afrika" der Willinger Feuerwehr im Gmoahofsaal. Die Willinger Musi zeigte sich dabei wiederum von der besten Seite.

Dazu trug, außer den frohgelaunten Afrikanerscharen, auch der ganz auf das Thema abgestimmte Saalschmuck mit Palmen, Leopardenfellen an den Wänden sowie Zebras und Buschgestrüpp auf den Tischen bei.Nach den ersten Walzer- und Tangoklängen begrüßte Vorstand Thomas Heimgartner die vielen Besucher. Bald steigerte sich dann der Rhythmus der Combo-Musi, was auch Dekan Hans Speckbacher sowie Diakon Bernd Schmitz mit Frau Anni auf die enger werdende Tanzfläche lockte. Die Heiterkeit schwappte schon hoch, als die große Show, das örtliche Stämmetreffen mit dem obersten Häuptling "Wood Master" auf dem Herrscherstuhl ablief - wobei das Trommeln kein Ende nehmen wollte.

Es waren die "Schlempefahrer", die ihre Suppe verabreichten, die "Schnapsbrenner" die einen Kranken kurierten, die Feuerwehr, die das Feuer ausblies um endlich Bier zu trinken und die Jungs von der "Knorr-Bazatbarak". Die Begeisterung hielt auch voll an, als eine tolle Schar Frauen, die "Wilden Weiber Willing", fetzig über die Tanzfläche wirbelte.

Es war dann schon nach Mitternacht, als die Aiblinger Prinzengarde samt Prinzenpaar und Anhang einen weiteren Höhepunkt setzte. Mit dem schneidigen Gardemarsch und dem Prinzenwalzer von Prinzessin Theresa I. und Prinz Johannes I. eroberten sie sich die Herzen der Willinger.

Für besondere Verdienste bekamen dann Sepp Heimgartner und Anneliese Stigloher einen Orden überreicht. Ganz in Rot traten später die Aiblinger noch zu einer Showeinlage auf, wobei der Beifall und die Zugaberufe nicht enden wollten. wia

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