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„Problemwolf“ darf doch nicht entnommen werden

Gericht kippt Allgemeinverfügung

„Problemwolf“ darf doch nicht entnommen werden

Das Hin und Her um den Wolf geht weiter. Die Allgemeinverfügung, die die Entnahme des Tieres …
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Verwandten-Affäre schadet CSU nicht

Umfrage: Absolute Mehrheit wieder zum Greifen nah – Lob für Fluthilfe München – Die CSU scheint die Verwandten-Affäre im Landtag erstaunlich unbeschadet überstanden zu haben.

Umfrage: Absolute Mehrheit wieder zum Greifen nah – Lob für Fluthilfe

München – Die CSU scheint die Verwandten-Affäre im Landtag erstaunlich unbeschadet überstanden zu haben. In einer Umfrage des Instituts GMS im Auftrag von Sat1 kommt die CSU unter der Führung von Horst Seehofer auf 46 Prozent. Das ist deutlich mehr als ein oppositionelles Dreierbündnis aus SPD (20 Prozent), Grünen (11) und Freien Wählern (9) zusammen. Die FDP käme mit vier Prozent nicht mehr ins Maximilianeum.

Interessant ist vor allem die direkte Frage nach der Affäre, die die Demoskopen den 1309 Befragten gestellt haben. Nur 13 Prozent machen die Affäre „ausschließlich bei der CSU“ fest. „Die CSU und teils auch andere Parteien“, sagen 45 Prozent. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) sieht CSU und andere Parteien sogar „gleichermaßen“ betroffen. Seit Wochen gibt es im Landtag Enthüllungen, weil Abgeordnete ihre Ehefrau und teils sogar Kinder angestellt hatten.

Nahezu identische Werte bei der Sonntagsfrage ergibt eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der CSU. Hier ergibt sich zudem eine hohe Zufriedenheit mit dem Flut-Krisenmanagement der Staatsregierung. 64 Prozent halten das „alles in allem für eher gut“, 19 Prozent für eher schlecht, teilte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt mit.  mik/cd

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