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Podcast zur Tour de France 2021

Inside Bora-hansgrohe (9. Folge): „Ein guter Tag für Bora-hansgrohe“

Mann des Tages
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Mit einem Parforceritt hat der Slowene Tadej Pogacar sich auf der 8. Etappe das Gelbe Trikot geholt.
  • Rosi Gantner
    VonRosi Gantner
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In der neunten Folge des Podcasts zur Tour de France 2021 „Inside Bora-hansgrohe“ spricht Teammanager Ralph Denk über den ersten Schlagabtausch in den Alpen, die Herausforderungen des regennassen Tages und die kommende 9. Etappe der Frankreichrundfahrt.

Le Grand-Bornand - Der erste Schlagabtausch in den Alpen ist erfolgt, der Tagessieg der achten Etappe der Tour de France 2021 geht an den Belgier Dylan Teuns, der damit auch das Bergtrikot übernimmt. Das gelbe Trikot eroberte sich in einer furiosen Aufholjagd Tadej Pogacar.

*Hinweis der Redaktion: Anbei lesen Sie eine Zusammenfassung der aktuellen Folge, den gesamten Inhalt finden Sie hier im Podcast

* Haben Sie Fragen an Ralph Denk und wollen Teil des Podcasts sein? Schicken Sie Ihre Frage an tobias.ruf@ovb24.de

Podcast zur Tour de France: Hier geht es zur neuen Folge

Podcast zur Tour de France: „Ein guter Tag für Bora-hansgrohe“

Teamchef Ralph Denk zeigt sich in unserem Podcast Inside Bora-hansgrohe (9. Folge) hocherfreut über den achten Renntag: „Ein guter Tag für Bora-hansgrohe.“ Denn: Kapitän Wilco Keldermann hat auf der heutigen schweren Etappe den Sprung zurück in die Top Ten geschafft - und sich von Rang 14 auf 7 in der Gesamtwertung verbessert. „Das war heute ein reines Ausscheidungsrennen in der Gruppe der Klassementfahrer“, berichtet Ralph Denk. „Und das auch noch bei miserablem Wetter.“

Die 8. Etappe: One-Man-Show von Champion Pogacar - Tagessieg an Teuns

Schilderungen des Rennverlaufs, zu den ersten Attacken, an denen auch Fahrer von Bora-hansgrohe beteiligt waren, sowie zur phänomenalen Aufholjagd von Tadej Pogacar, all das gibt es nachzuhören in unserem Podcast. Ralph Denk über Pogacar: „Er ist ein Ausnahmefahrer, ein Riesentalent.“

Im Podcast: Die Bergetappen und das Zeitlimit

Im Podcast gibt Teammanager Ralph Denk zudem Einblick in die „Gesetze“ der Bergetappen, allen voran in die Berechnungen rund um das Zeitlimit, innerhalb dessen die letzten Rennfahrer das Ziel erreicht haben müssen. Das Zeitlimit der heutigen Etappe: 37 Minuten - die Gruppe rund um die Sprinter kam mit 35 Minuten ins Ziel. „Wir hatten auch einige Fahrer dabei, also alles im grünen Bereich“, so Ralph Denk.

Tour de France 2021: Das Aufgebot von Bora-hansgrohe

Peter Sagan (Slowakei), Geb.: 26.01.1990
Emanuel Buchmann (Deutschland), Geb.: 18.11.1992
Wilco Kelderman (Niederlande), Geb.: 25.03.1991
Lukas Pöstlberger (Österreich), Geb.: 10.01.1992
Tour de France 2021: Das Aufgebot von Bora-hansgrohe

Im Podcast: Das Rennen der Begleitfahrzeuge

Weiteres Thema im Podcast: das „Rennen im Rennen“, die Jagd der Begleitfahrzeuge. „Auf den Bergetappen sind die Rennfahrer auf den Abfahrten schon mal 90, 100 km/h schnell, da müssen die sportlichen Leiter mit den Begleitfahrzeugen hinterher“, berichtet Ralph Denk. Chaos? „Nein“, lacht der Teammanager, „das ist geordnetes Chaos.“

Tour de France 2021: Alle Termine und Ergebnisse im Überblick

Tour de France 2021: Die Gesamtwertung und die Trikotwertungen

Ausblick auf die 9. Etappe

Schließlich gibt Ralph Denk einen Ausblick auf die neunte Etappe der Tour de France 2021, die am Sonntag stattfindet mit Ziel in Tignes. Eine weitere schwere Etappe mit harten Anstiegen bis auf über 2100 Meter. Insbesondere der Schlussanstieg zum Wintersportort Tignes hat es in sich - ein erneuter Kraftakt für die Rennfahrer. Ralph Denk: „Das sind ganz, ganz große Berge. Das bleibt spannend.“

Strategie des Teams Bora-hansgrohe

Die Strategie für die morgige neunte Etappe bei Bora-hansgrohe: „Wir werden heute Abend die Strategie ausarbeiten. Wir müssen sehen, wie gezeichnet die Rennfahrer nach der heutigen Etappe sind.“ Das große Ziel: Kapitän Wilco Keldermann bestmöglich zu unterstützen. Er liegt nach der heutigen Etappe 5:13 Minuten hinter dem Führenden im Gesamtklassement, wobei der Abstand zum Podium, genauer auf Platz drei (A. Lutsenko), nur 35 Sekunden beträgt. „Es ist also noch alles drin, eine sehr gute Ausgangsbasis für die nächsten beiden Wochen“, freut sich Teamchef Ralph Denk.

So geht‘s mit Emu Buchmann weiter

Emanuel „Emu“ Buchmann musste indes heute Federn lassen, mit in etwa einer halben Stunde Rückstand auf Gelb ist für ihn das Rennen um das Gesamtklassement beendet. Für ihn heißt es nun: auf Etappensieg fahren - und Kapitän Wilco Keldermann bestmöglich durch die Berge begleiten. Mehr dazu ist auch mit Blick auf die weitere Rennstrategie nachzuhören in Folge 9 in unserem Podcast Inside Bora-hansgrohe.

Quelle: ovb-online.de

*ovb-online.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

rg

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