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Starker Auftritt im WM-Stadion

Haching punktet in Leipzig vor 14 000 Zuschauern – Toto-Cup-Ärger Leipzig – Gut erholt von der 1:3-Derbypleite im eigenen Stadion gegen Burghausen präsentierte sich die SpVgg Unterhaching beim Auswärtsspiel in Leipzig.

Das 2:2 schmeichelte dann sogar den Gastgebern, denn die Hachinger bestimmten weitgehend das Spielgeschehen. „Es war wieder einmal eine tolle Leistung der gesamten Mannschaft“, freute sich Teamchef Manuel Baum.

Fast 14 000 Zuschauer verfolgten die Partie im WM-Stadion der Sachsen. Nach einer halben Stunde jubelte der bisher so heimstarke Aufsteiger über das 1:0 von Dominik Kaiser. Aber fast im Gegenzug gelang Fabian Götze der Ausgleich. Auch nach dem Seitenwechsel diktierten die Hachinger das Geschehen, hätten sich aber fast durch eine Unachtsamkeit um den Lohn der Arbeit gebracht. Carsten Kammlott war der Nutznießer mit dem Treffer zum 2:1 in der 76. Minute. Es sprach aber für die Moral der Gäste, dass man sofort wieder auf Offensive umschaltete. Der eingewechselte Marius Duhnke erzielte fünf Minuten vor Spielende den erneuten Gleichstand.

Die Hachinger haderten nach dem Remis mit Schiedsrichter Christian Bandurski, der Trainer Claus Schromm „wegen des Werfens einer Trinkflasche“ auf die Tribüne verbannt hatte. „Leider hat uns der Unparteiische noch die Anerkennung eines klaren Treffers verweigert. Das war natürlich fragwürdig und ärgerlich, denn insgesamt waren wir die bessere Mannschaft und hatten viele gute Konterchancen“, bedauerte Manuel Baum.

Auf regionaler Ebene hatten die Hachinger zuletzt Ärger. Im Viertelfinale des bayerischen Toto-Cups sollte der Drittligist eigentlich am Mittwoch in Pipinsried antreten. Dies lehnte der Bayernligist aber ab und wollte sein Heimspiel unbedingt am Donnerstag austragen. Dagegen protestierten die Hachinger, die am Samstag im Sportpark Rot-Weiß Erfurt zum Drittligaduell erwarten. Jetzt geht es in dieser Qualifikationsrunde für die DFB-Pokal-Hauptrunde erst im nächsten Jahr weiter. klaus kirschner

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