Rockenfeller kritisiert Laptime Penalty

dTM Köln – Audi-Pilot Mike Rockenfeller (Neuwied) hat vor dem dritten Saisonlauf der DTM am Sonntag (13.

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Köln – Audi-Pilot Mike Rockenfeller (Neuwied) hat vor dem dritten Saisonlauf der DTM am Sonntag (13.30 Uhr/ARD) in Spielberg Kritik an der neu eingeführten Laptime Penalty geübt. „Vielleicht muss man nochmal überlegen, wieviel Sinn diese Regel macht“, sagte der Führende der Gesamtwertung, der das vergangene Rennen in Brands Hatch gewonnen hat: „Ich denke, dass es schwierig ist, sie umzusetzen.“

Die Laptime Penalty hat zur neuen Saison die Durchfahrtstrafe ersetzt. Statt in der Boxengasse müssen die Piloten nun auf der Strecke eine festgelegte Zeit einbüßen. Je nach Vergehen – die Laptime Penalty wird für das Verlassen der Strecke und zu schnelles Fahren während einer Gelbphase ausgesprochen – müssen die Piloten zwischen einer und fünf Sekunden langsamer fahren. Man sei da auf der Strecke „schnell verunsichert“, sagte Rockenfeller.

In Brands Hatch hatten mehrere Fahrer Probleme mit der Umsetzung der Zeitstrafen während des Rennens. Gegen Vizemeister Gary Paffett wurde nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe ausgesprochen, wodurch der Mercedes-Pilot seinen dritten Platz verlor.  sid

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