Robben lässt Paris-Offerte kalt

Schweinsteiger prophezeit, dass die Bundesliga bald die stärkste Liga der Welt ist München – Der FC Bayern und Borussia Dortmund haben zuletzt das Champions League-Finale unter sich ausgemacht, bei der Wahl zum Weltbesten Fußballer des Jahres stellt die Bundesliga das Gros der Kandidaten – der deutsche Fußball ist in diesen Tagen auf dem Vormarsch.

Bastian Schweinsteiger prophezeit nun in der „Bild“, die Bundesliga werde bald „die stärkste Liga der Welt“ sein.

Das Einzige, was noch fehle, sei laut dem Bayern-Profi, dass „die deutschen Teams noch öfter die Champions League und die Europa League gewinnen“ müssten. Er habe jedoch „das Gefühl, dass das in den kommenden fünf bis zehn Jahren passieren wird“. Die beste Mannschaft der Welt sei für ihn aber trotz allem weiter der FC Barcelona. „Wir versuchen, so nah wie möglich an sie ranzukommen und ihnen diesen Platz in der Zukunft streitig zu machen.“ Die Münchner hätten schon jetzt „einige Facetten in unserem Spiel, die vorteilhaft gegenüber Barca sind“.

Angesichts dieser Entwicklung ist nachvollziehbar, dass Arjen Robben Abwerbungsversuche von Paris St. Germain kalt lassen. Zwar haben die Franzosen dank ihres Sponsors aus Arabien ungeheuere finanzielle Möglichkeiten, doch der Niederländer erklärte, jeder wisse inzwischen, „dass ich mich mittlerweile beim FC Bayern sehr wohl fühle“. Sein Vertrag läuft noch bis 2015, neben ihm sollen auch Schalkes Julian Draxler und Marco Reus (BVB) bei Paris auf der Liste stehen. Die Franzosen haben unter anderem in Zlatan Ibrahimovic und Edinson Cavani bereits kostspielige Transfers getätigt, auch Juan Mata vom FC Chelsea soll in dem Winter Thema werden.

Bei Bayern bleibt man gelassen, wenn Gerüchte über Wechsel aufkommen. Zuletzt wurde spekuliert, dass David Alaba (Vertrag bis 2015) seiner Jugendliebe Arsenal London erliegen könnte, inzwischen aber ist eine Verlängerung in München nur noch eine Formsache.  awe

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