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Radprofi Burghardt: „Kein einfacher Weg“

Zwischen Vaterfreuden und Zukunftsplänen

Radprofi Marcus Burghardt (links) schaute dem früheren DTM-Champion Martin Tomczyk bei dessen Rennen in Barcelona über die Schulter und war beeindruckt.
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Radprofi Marcus Burghardt (links) schaute dem früheren DTM-Champion Martin Tomczyk bei dessen Rennen in Barcelona über die Schulter und war beeindruckt.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Nach dem komplizierten Handgelenkbruchs, den sich der Samerberger Radprofi Marcus Burghardt bei der Polen-Rundfahrt zugezogen hat, standen einige Operationen an. Die letzte steht im November an.

Samerberg – Mitte August hatte sich Radprofi Marcus Burghardt vom Raublinger Rennstall Bora-hansgrohe einen mehrfachen Bruch des rechten Handgelenks zugezogen. Der Samerberger war bei der Polen-Rundfahrt zu Sturz gekommen und danach in einer Spezialklinik in Hamburg operiert worden. Das war aber noch nicht alles, denn Burghardts Hand ist immer noch nicht wieder hergestellt. „Die abschließende Operation ist auf Anfang November verschoben worden“, erklärt Burghardt.

„Aktuell kein einfacher Weg“

Der Samerberger hat seine Rückkehr in den Profi-Weltcup fest im Visier: „Aktuell steht weiterhin Physiotherapie auf dem Plan, um 2022 wieder fir im Sattel zu sitzen“, so Burghardt, der aktuell verschiedene Gespräche über seine Zukunft führt. Er bekennt: „Ich durchschreite aktuell keinen einfachen Weg, ich habe aber in der Vergangenheit gelernt, mit Rückschlägen, wie beispielsweise die Nicht-Nominierung für die Tour de France, umzugehen. Und oft bin ich aus diesen Rückschlägen gestärkter und mit einem neuen Blick herausgekommen.“

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Burghardt ist sich sicher: „Ich werde auch diese Situation dank meiner Familie und einem starken Freundeskreis meistern.“ Gerade die Familie hatte ihm zuletzt viel Freude bereitet. „Die Geburt meiner dritten Tochter war mein absolutes Highlight. Die kleine Anna Maria lenkt mich oft positiv von meiner Handverletzung ab“, erzählt der Radprofi, der zuletzt Martin Tomczyk beim Rennen in Barcelona begleiten durfte. „Ich war von der Professionalität und seiner Ruhe, die er selbst noch kurz vor dem Start ausstrahlt, beeindruckt“, sagt der Radprofi über den Automobil-Rennfahrer.

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