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Bei der EM im Zeitfahren

Zweiter Platz bei der Europameisterschaft: Antonia Niedermaier knapp an Gold vorbei

Antonia Niedermaier auf dem Podest.
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Antonia Niedermaier auf dem Podest.

Beim Debüt bei der Europameisterschaft auf dem Siegerpodest: Die Bruckmühlerin Antonia Niedermaier fuhr bei ihrem Premiere bei der EM im Zeitfahren auf den zweiten Platz.

Trient – Gleich bei ihrer ersten EM-Teilnahme im Radsport hat die Bruckmühlerin Antonia Niedermaier auf ganzer Linie überzeugt und im Einzelzeitfahren der Juniorinnen die Silbermedaille geholt. Die für den RSV Götting-Bruckmühl startende und im Team Mangertseder Bayern unter Vertrag stehende Athletin wurde gleich in ihrem zweiten Radsportjahr vom Bund Deutscher Radfahrer für die Europameisterschaften im italienischen Trient nominiert.

32 Sekunden hinter der Siegerin

Niedermaier legte die 22,4 Kilometer in 29:43 Minuten zurück und war damit 32 Sekunden langsamer als die Russin Alena Ivanchenko. „Das war echt ein gutes Rennen. Die Strecke war mir eigentlich zu flach. Ich mag es lieber bergiger. Ich hatte mir einen Top-Ten-Platz erhofft und nicht erwartet, in die Medaillenränge zu fahren“, freute sich die 18-Jährige. Unterstützt wurde sie bei ihrem Kampf um die Medaillen von Bahn-Olympiasiegerin Lisa Klein, die Bundestrainer Lucas Schädlich im Auto begleitete und sie über Funk anfeuerte. Auch Bundestrainer Schädlich lobte die Bruckmühlerin: „Sie hatte heute einen perfekten Lauf, klare Linienführung und perfektes Tempo in den Kurven.“

Antonia Niedermaier gehört derzeit zu den besten deutschen Nachwuchsfahrerinnen und gewann in diesem Jahr bereits den nationalen Meistertitel im Einzelzeitfahren und war Dritte im Straßenrennen. Zum Saisonabschluss startet Niedermaier bei den Straßenweltmeisterschaften im belgischen Flandern, bevor dann für sie die Vorbereitungen für die anstehende Weltcup-Saison im Skibergsteigen beginnen. (re)

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