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In der 1. Bundesliga unter Zugzwang

Zwei Spiele für Kolbermoors Tischtennis-Damen: Verlierer unter sich

Die letzten beiden Duelle zwischen Kristin Lang und Chantal Mantz endeten zugunsten der Kolbermoorerin.
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Die letzten beiden Duelle zwischen Kristin Lang und Chantal Mantz endeten zugunsten der Kolbermoorerin.

Bislang Versäumtes nachholen, heißt die Devise, die sich Kolbermoors Bundesliga-Tischtennis-Damen für das Wochenende vorgenommen haben. Es müssen Siege her.

Kolbermoor – Mit dem Heimspiel am Samstag um 14 Uhr gegen den ESV Weil/Rhein und dem Auswärtsspiel am Sonntag beim TSV Langstadt bieten sich dem Tischtennis-Bundesligisten Kolbermoor gleich zwei Möglichkeiten Punkte zu holen. Dabei trifft man auf zwei Gegner, die ihr jeweils erstes Saisonspiel verloren haben.

Am Samstag Heimspiel gegen Weil

Eine günstige Gelegenheit, die 2:6-Heimniederlage von vor einer Woche gegen den SV Böblingen wieder wettzumachen, bietet sich vor eigenem Publikum gegen den ESV Weil. Das Quartett aus dem Dreiländereck musste im ersten Spiel dieser Saison ebenfalls Niederlage in dieser Höhe hinnehmen, wobei der Gegner allerdings der amtierende Meister TTC Berlin eastside war. Fuchs hat festgestellt: „Weil hat eine sehr ausgeglichene Mannschaft und kann im hinteren Paarkreuz sehr gut auf Abwehr spielen.“

Svetlana Ganinia muss als Abwehrspielerin sehr konzentriert zu Werke gehen, um beispielsweise gegen Polina Dobreva oder Ievgenia Sozoniuk zu bestehen. Zudem wirkt bei den Gästen die Kroatin Hana Arapovic mit, die erst kürzlich das Europe Youth Top 10 Turnier im französischen Tours in der Altersklasse 19 gewann. Der Kolbermoorer Trainer weiß noch nicht, mit welcher Aufstellung er antreten wird.

Spielt Neuzugang Linda Bergström?

Im Hinterkopf hat er nämlich noch Neuzugang Linda Bergström. Die Schwedin, die zuletzt noch bei den Championships im chinesischen Macao weilte, soll am Samstagvormittag am Flughafen in München ankommen und von dort weiter nach Kolbermoor reisen. Fuchs würde sie sehr gerne einsetzen, dann könnte Solomiya Brateyko ins zweite Paarkreuz rutschen, was hier eine Aufwertung bedeuten würde. „Wie wir letztendlich spielen, müssen wir kurzfristig entscheiden“, erklärte Kolbermoors Trainer.

Gegen die Ex-Kolbermoorerin Chantal Mantz

Ähnlich gelagert ist der Fall am Sonntag im Auswärtsspiel beim TSV Langstadt. Hier wird ebenfalls viel von Bergström abhängen. Unabhängig davon möchten Michael Fuchs und sein Team zwei Zähler aus Hessen mitnehmen. Das Quartett um die ehemalige Kolbermoorerin Chantal Mantz wird aber mit viel Wut in diese Begegnung gehen, denn zuletzt hat es mit der 4:6-Niederlage gegen die TTC Bingen/Münster-Sarmsheim für eine negative Überraschung gesorgt, wobei sogar beide Eingangsdoppel verloren wurden. Was verlorene Eingangsdoppel betrifft, davon können auch Kolbermoors Damen ein Lied singen. Auch sie mussten sich zuletzt zweimal beugen.

Petrissa Solja fraglich

Diesmal wollen es die Kolbermoorer besser machen. Langstadts Manager Manfred Kämmerer hat angekündigt: „Ob Petrissa Solja nach ihrer Verletzung zum Einsatz kommt, wird sich kurzfristig entscheiden. Tanja Krämer und Franziska Schreiner sind aber hochmotiviert und wollen den Zuschauern spannende Spiele bieten.“ Spannend wird auch das, was Kristin Lang erwartet. Sie wird sich der Angriffe von Chantal Mantz erwehren müssen, die gegen die 37-Jährige die letzten beiden Play-off-Partien verloren hat und das Blatt diesmal wenden möchte.

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