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Bruckmühl und Prien haben Heimspiele

Zwei kommen mindestens durch: Sechs Inn/Salzach-Vereine beim BFV-Toto-Pokal im Rennen

Der TuS Prien mit Kapitän Nicolai Estermann vertritt den Kreis Inn/Salzach (rechts Kreisspielleiter Hans Mayer) in der ersten Hauptrunde des BFV-Toto-Pokals.
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Der TuS Prien mit Kapitän Nicolai Estermann vertritt den Kreis Inn/Salzach (rechts Kreisspielleiter Hans Mayer) in der ersten Hauptrunde des BFV-Toto-Pokals.
  • VonMichael Buchholz
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  • Thomas Neumeier
    Thomas Neumeier
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Sechs Vereine aus dem Fußball-Kreis Inn/Salzach sind bei der ersten Toto-Pokal-Hauptrunde vertreten. Vier davon treffen in jeweils zwei direkten Duellen aufeinander.

Bruckmühl/Prien – Mit insgesamt sechs Vereinen aus dem Fußball-Kreis Inn/Salzach startet am Dienstag die erste Hauptrunde im BFV-Toto-Pokal. Mindestens zwei Teams aus diesem Sextett kommen weiter, denn beim Landesligisten SV Bruckmühl (gegen Regionalligist TSV 1860 Rosenheim) und beim Kreisligisten TuS Prien (gegen Bayernligist SV Kirchanschöring) gibt es kreisinterne Duelle. Aber auch die Regionalligisten TSV Buchbach (beim Bezirksligisten FC Eintracht Landshut) und SV Wacker Burghausen (beim Kreisligisten TSV Oberpframmern) sollten der Papierform nach die nächste Runde erreichen.

Buchbach beim Bezirksligisten in Landshut

Der TSV Buchbach muss am Dienstag um 18 Uhr in der ersten Runde des Toto-Pokals beim niederbayerischen Bezirksligisten Eintracht Landshut ran, der nach vier Spieltagen mit fünf Punkten auf Rang acht rangiert. „Wir haben uns natürlich über den Gegner informiert und erwarten ein hitziges Spiel. Die Landshuter haben schnelle Spieler in ihren Reihen und spielen einen technisch guten Fußball“, weiß Buchbachs Trainer Andreas Bichlmaier.

Dass die Rot-Weißen nach den zwei englischen Wochen in der Regionalliga schon etwas auf dem Zahnfleisch daherkommen, ist kein Geheimnis und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Bichlmaier und Marcel Thallinger „die Belastung verteilen“ wollen. Gerade die Dauerbrenner wie Aleksandro Petrovic, Jonas Wieselsberger, Marcel Spitzer, Daniel Muteba, Marco Rosenzweig und Tobias Sztaf werden wohl nicht in der Anfangsformation stehen. Vermutlich werden aber die Rekonvaleszenten Christian Brucia und Tobi Steer, der nach seiner Weisheitszahn-OP derzeit ohne Beschwerden trainieren kann, einige Praxis-Minuten bekommen.

Haas kann gegen den Kreisligisten durchwechseln

Der SV Wacker Burghausen tritt am Dienstag um 18 Uhr beim Kreisligisten TSV Oberpframmern an. „Wir sind froh, dass wir nach den weiten Auswärtsfahrten nach Bayreuth und Aschaffenburg diesmal nur eine Stunde im Bus sitzen müssen“, so Geschäftsführer Andreas Huber. Trainer Leo Haas wird auf einige Stammspieler verzichten, die viele Regionalliga-Minuten in den Beinen haben. „In Oberpframmern kommen in erster Linie Spieler zum Zug, die bislang etwas hintenangestanden sind“, weiß auch Huber. Von den zuletzt angeschlagenen Spielern dürften sowohl Nicholas Helmbrecht als auch Georgios Spanoudakis Spielpraxis bekommen. Vorne dürften neben Helmbrecht auch Sammy Ammari und André Leipold zu ihren Einsätzen kommen. Hinten könnten Lukas Mazagg, Jerome Läubli und Maximilian Neumüller auflaufen, im Mittelfeld sollten Ryosuke Kikuchi und Mert Sahin in der Startelf stehen.

Derby steigt in Bruckmühl

Der SV Bruckmühl trifft in der Hauptrunde des Toto-Pokals auf den TSV 1860 Rosenheim. Dieses Duell gab es bereits vor ein paar Wochen als Benefizspiel. Am Dienstag geht es aber um das Weiterkommen im Pokal. Anpfiff ist um 19 Uhr im Mangfallstadion. Der Regionalligist tut sich in der aktuellen Saison noch schwer und hat fünf Punkte aus den ersten sechs Spielen gesammelt.

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Dennoch geht der TSV 1860 Rosenheim als absoluter Favorit in diese Partie. Die Landesliga-Elf von Maik Blankenhorn hat aus vier Spielen sieben Punkte geholt, musste aber am Wochenende die erste deutliche Niederlage gegen Holzkirchen einstecken. Die Personalsituation beim SVB hat sich nach der Verletzung von Anian Folger noch einmal verschärft.

Prien empfängt einen Bayernligisten

Der TuS Prien hofft im Heimspiel gegen den SV Kirchanschöring am Dienstag ab 19.30 Uhr auf die große Überraschung. Die Mannschaft von Trainer Maximilian Nicu greift als Kreispokalsieger ins Geschehen ein und will dem Bayernligisten Paroli bieten. Die Mannen vom Chiemsee sind jedenfalls heiß auf die Sensation. Dafür müssen sie Außergewöhnliches leisten, denn die Gäste spielen nicht nur drei Klassen höher, sondern sind dort nach drei Partien auch noch ungeschlagen – und merken noch nichts von einer Belastung: „Unser Kader ist groß genug“, sagte SVK-Trainer Mario Demmelbauer am Samstag nach dem 1:1-Remis in Ismaning.

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