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Vereinsinterne Lösung gefunden

Zwei Feuerwehrmänner sollen den FC Töging vor dem Abstieg retten

Sie sollen den FC Töging vor dem Abstieg aus der Fußball-Landesliga bewahren: Christian Hutterer (rechts) und Markus Leipholz sind die neuen Trainer.
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Sie sollen den FC Töging vor dem Abstieg aus der Fußball-Landesliga bewahren: Christian Hutterer (rechts) und Markus Leipholz sind die neuen Trainer.
  • Jörg Eschenfelder
    VonJörg Eschenfelder
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Der Fußball-Landesligist FC Töging hat die offene Trainerfrage schnell geklärt und eine vereinsinterne Lösung als neue Übungsleiter präsentiert: Christian Hutterer und Markus Leipholz sollen die Mannen vom Wasserschloss vor dem Abstieg bewahren.

Töging – Christian Hutterer und Markus Leipholz sind die neuen Trainer des abstiegsbedrohten Fußball-Landesligisten FC Töging. Hutterer und Leipholz sollen – nach dem Rücktritt des Trainer-Gespanns Mario Reichenberger und Stefan Denk – nach der Winterpause in 13 Spielen die Relegation und anschließend den Klassenerhalt erreichen.

Hutterer ein „bestens ausgebildeter Trainer“

„Christian Hutterer kennt den Verein, das Umfeld und ist auch Teil unserer Vorstandschaft“, so die Presseerklärung des FC. „Als Inhaber der DFB-Elite-Lizenz haben wir einen bestens ausgebildeten Trainer gewinnen können.“ An seiner Seite steht Markus Leipholz, der seit seiner Kindheit beim FC spielt und Stammkraft in der Landesliga-Mannschaft war, bis ihn drei Kreuzbandrisse ausbremsten. Zuletzt war er Co-Trainer der zweiten Mannschaft, die in der Kreisliga spielt.

Neuer Coach hat die Relegation im Blick

Für Hutterer, der zuletzt Sportlicher Leiter der Damen-Fußballerinnen war, ist der Klassenerhalt – trotz sieben Punkte Rückstand auf die Relegation – kein Ding der Unmöglichkeit. „Die Mannschaft ist grundsätzlich intakt. Wir können über die Relegation die Klasse erhalten. Alles andere ist Utopie.“ Die erste Stellschraube, an der Hutterer, der die jüngsten Spiele gesehen hat, drehen wird, ist die Kondition. „Daran werden wir arbeiten und die Trainingsteilnahme muss mehr werden“, so der Trainer. Dazu wird er auch mit den Spielern sprechen. Auch für Hutterer ist klar: „Wir brauchen Charakterspieler, die die Klasse halten wollen.“

Nach dem Abstiegskampf ist Schluss

Ab Mitte Januar wird es dann konkret. Dann bekommen die Spieler individuelle Laufprogramme, ehe am 31. Januar die gemeinsame Vorbereitung startet. Hutterer: „Dann haben wir fünf Wochen, um die Weichen zu stellen, damit wir den Klassenerhalt schaffen.“ Eine schwierige, aber nicht ausweglose Aufgabe. Und deshalb auch eine Aufgabe, die Hutterer und Leipholz meistern wollen. Danach ist für Hutterer aber Schluss – unabhängig vom Ausgang seiner Mission: „Ich mache das bis zum Sommer. Länger auf keinen Fall.“esc

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