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Bei Kolbermoors Zweitliga-TT-Damen

Zhmudenkos Corona-Dilemma: In Thüringen dabei, in Sachsen gesperrt

Iana Zhmudenko war im ersten Spiel in Thüringen spielberechtigt, musste in der zweiten Begegnung in Sachsen jedoch pausieren.
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Iana Zhmudenko war im ersten Spiel in Thüringen spielberechtigt, musste in der zweiten Begegnung in Sachsen jedoch pausieren.

Kolbermoors Zweitliga-Tischtennisspielerinnen haben bei ihren Auswärtsspielen am Wochenende die verschärften Corona-Regelungen in Sachsen zu spüren bekommen. Während die nicht geimpfte Iana Zhmudenko beim 5:5-Remis im thüringischen Jena noch mitwirken durfte, konnte sie bei der 2:6-Niederlage beim Schlusslicht in Leutzsch nicht eingreifen.

Jena/Leipzig – Kolbermoors Zweitliga-Tischtennis-Damen haben die Vorrunde mit den beiden Auswärtsspielen beim SV Schott Jena und den Leutzscher Füchsen beendet. Allerdings fielen die Ergebnisse nicht so aus, wie man sich das erwartet hatte. Aus den beiden Partien sprang nur ein Unentschieden heraus. Kolbermoors Spielerin Iana Zhmudenko bekam an diesem Wochenende gleich die verschärften Corona-Regelungen in Sachsen zu spüren: War sie beim 5:5 in Thüringen noch im Einsatz, durfte die nicht geimpfte Spielerin bei der Begegnung in Sachsen nicht mitwirken.

Laura Kaim nutzt den fünften Matchball

Beim SV Schott Jena reichte es nur zu einem 5:5-Unentschieden. Die Begegnung verlief hier von Anfang an ausgeglichen, wobei es beispielsweise Laura Tiefenbrunner verpasste, in ihrem ersten Einzel Ece Harac gleich einmal unter Druck zu setzen. Nach einer 2:1-Satzführung lag sie im vierten Durchgang mit 4:0 in Führung und hatte am Ende des Satzes sogar noch zwei Matchbälle, die sie nicht verwertete. Im Entscheidungssatz lag sie beim Seitenwechsel noch mit 5:3 in Führung, verlor dann aber mit 7:11. Nach dem Ausgleich zum 2:2 durch Naomi Pranjkovic und der Führung durch Iana Zhmudenko schien der Bann gebrochen. Allerdings bäumten sich die Gastgeberinnen auf und schafften immer wieder den Ausgleich.

Nach dem 4:4 unterlag Zhmudenko Karlijn van Lierop in vier Sätzen, sodass es auf Laura Kaim ankam, den Kolbermoorer Damen zumindest einen Punkt zu retten. Als sie gegen May Kunats aber mit 0:2 Sätzen im Rückstand lag, schienen alle Bemühungen umsonst. Sie schaffte dann aber den 2:2-Satzausgleich und baute die 5:4- Führung im Entscheidungssatz auf 10:4 aus. Nachdem sie vier Matchbälle vergeben hatte, nutzte sie den fünften zum 11:8 Sieg, der Kolbermoors Damen zumindest einen Zähler einbrachte. Für den SV-DJK Kolbermoor punkteten: Doppel: Kaim/Zhmudenko (1); Einzel: Pranjkovic (2), Kaim, Zhmudenko (je 1).

Ohne Zhmudenko beim Schlusslicht verloren

Das böse Erwachen kam für Kolbermoors Damen einen Tag später bei den Leutzscher Füchsen, ging man doch hier ohne Iana Zhmudenko mit 2:6 unter. Gegen den Tabellenletzten erreichte man nach den Eingangsdoppeln zunächst nur ein 1:1-Unentschieden. Im ersten Einzeldurchgang, in dem man zwei Punkte abgeben musste, hatte Naomi Pranjkovic Pech, als sie gegen Anna-Maria Helbig zwar einen 0:2-Satzrückstand aufholte, aber im Entscheidungssatz nicht mehr ins Spiel kam. Im zweiten Paarkreuz gewann Laura Kaim ziemlich deutlich gegen Leonie Hildebrandt und verkürzte noch auf 2:4. In den beiden folgenden Einzeln zog man aber jeweils den Kürzeren. Betreuer Boris Pranjkovic meinte: „Unabhängig von Iana Zhmudenko hätte vorne schon noch etwas kommen müssen. Aber unser Gegner hat diesmal sehr gut gespielt.“ Für den SV-DJK Kolbermoor punkteten: Doppel: Pranjkovic/Tiefenbrunner (1); Einzel: Kaim (1).

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