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Nach langer Verletzungspause wieder in Form

Kateryna Baindl ist zurück auf der großen Tennis-Bühne

Kateryna Baindl ist auf der Tennis-Profi-Tour auf dem Weg zurück zu alter Stärke.
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Kateryna Baindl ist auf der Tennis-Profi-Tour auf dem Weg zurück zu alter Stärke.

Lange Zeit war Kateryna Baindl verletzt, nun arbeitet sich die Ehefrau vom ehemaligen Eishockey-Spieler Michael Baindl wieder zurück in die Top 100 der Tennis-Weltrangliste.

Kolbermoor – Tennisprofi Kateryna Baindl ist zurück auf der großen Tennisbühne. Nach langer Durststrecke, bedingt durch eine Verletzungspause, kämpft sich die 28-Jährige zurück. Aktuell steht sie auf Platz 140 der Damen-Weltrangliste, ihr bestes Ranking war 62. Ziel: Am Ende des Jahres unter den Top 100 zu sein.

Auf Augenhöhe mit Lisicki

Beim jüngsten Turnier, den European Open in Hamburg, einem 250er-Turnier, hatte sie großes Pech, denn nur um einen Platz war sie nicht ins Hauptfeld gerutscht. Als Nummer eins der Setzliste marschierte sie in der Qualifikation über die erste Hürde und fegte Dea Herdzelas aus Bosnien-Herzegovina (WTA 202) mit 6:0, 6:1 vom Platz. Im Quali-Finale lieferte sie der ehemaligen Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki einen großen Kampf und unterlag erst nach 2.45 Stunden mit 6:2, 4:6, 6:7 (5).

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Ins Hauptfeld kam sie als Lucky Looser zwar trotzdem, musste aber tags darauf wieder antreten. Der Kampf hatte seine Spuren hinterlassen, sodass sie gegen Aleksandra Krunic aus Serbien mit 4:6, 2:6 verlor.

Wichtige Punkte für die Weltrangliste

Schon im Turnier davor hatte sich die gute Sandplatz-Form von Baindl bestätigt. Beim 250er-WTA-Turnier in Budapest musste sie aus der Qualifikation heraus starten, gewann gegen die Chilenin Daniela Seguel (WTA 211) 6:4, 6:1 und gegen die Ungarin Rebeka Stolmar (WTA 581) 6:1, 7:5. Im Hauptfeld bezwang Baindl Lokalmatadorin Timea Babos (WTA 147) 6:4, 6:3 und scheiterte erst im Achtelfinale an der an zwei gesetzten Italienerin Martina Trevisan (WTA 24) 4:6, 5:7. Lohn waren 48 Weltranglistenpunkte.

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Regelrecht durchgestartet war Baindl beim mit 60 000 Euro dotierten ITF-Turnier im französischen Montpellier. Über Sara Cakareviv (Frankreich), Grace Min (USA), Moyuka Uchijima (Japan) und Carolina Alves (Brasilien) marschierte sie ohne Satzverlust ins Finale und wurde erst hier von Oksana Selekhmeteva gestoppt. 6:3, 5:7, 7:5 hieß es nach fast drei Stunden für die 19-jährige Russin. Aber: Baindl kassierte 48 Punkte für das WTA-Ranking.

Licht und Schatten auf Rasen

In der Rasen-Saison davor gab es Licht und Schatten. Baindl spielte vier Turniere, kam im italienischen Gaiba ins Viertelfinale, in Surbiton in Großbritannien unter die letzten 16 und lieferte im niederländischen s’Hertogenbosch der Weltranglisten-Sechsten Aryna Sabalenka aus Belarus beim 4:6, 1:6 einen großen Kampf. Beim Höhepunkt in Wimbledon kam aber in Runde eins der Qualifikation das Aus gegen die Argentinierin Maria Carle.

Jetzt beginnt die Vorbereitung auf die Hartplatz-Saison in den USA mit dem Höhepunkt der US Open in New York.kk

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