Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Jerome Läubli erleidet Schulterverletzung

Yanik Scholz verstärkt die Wacker-Defensive – Burghauser Trainingsauftakt mit 24 Mann

Jerome Läubli, hier mit Moritz Moser und Neuzugang Thomas Winklbauer (rechts), musste am Montag wegen einer Schulterverletzung ins Krankenhaus.
+
Jerome Läubli, hier mit Moritz Moser und Neuzugang Thomas Winklbauer (rechts), musste am Montag wegen einer Schulterverletzung ins Krankenhaus.
  • VonMichael Buchholz
    schließen

24 Mann standen beim Trainingsauftakt von Wacker Burghausen auf dem Platz. Mit dabei war auch ein weiterer Neuzugang, ein Spieler hingegen verletzte sich gleich zum Auftakt.

Burghausen – 24 Mann konnte der neue Trainer Hannes Sigurdsson am Montag zum Trainingsauftakt des SV Wacker Burghausen auf Platz 3 im Sportpark begrüßen. Darunter auch Defensivspezialist Yanik Scholz (25), der von Regionalligaabsteiger FC Memmingen an die Salzach wechselt. Bitter verlief der Starschuss in die Vorbereitung für Außenbahnspieler Jerome Läubli, der sich im Trainingsspiel eine Schulterverletzung zugezogen hat und gleich einige Wochen pausieren muss.

„Es aller Voraussicht nach nicht ganz so schlimm“

„Es aller Voraussicht nach nicht ganz so schlimm, wie es ausgesehen hat. Es scheint jedenfalls nichts gebrochen zu sein, voraussichtlich sind zwei Bänder in Mitleidenschaften gezogen, aber er muss wohl nicht operiert werden“, sagt Geschäftsführer Andreas Huber und fügt an: „Wir werden noch einen Schulterexperten hinzuziehen, derzeit gehen wir davon aus, dass Jerome vier bis sechs Wochen pausieren muss. Das ist natürlich sehr bitter für ihn, so stellt man sich den Start nicht vor, gerade dann, wenn ein neuer Trainer da ist.“

Lesen Sie auch: Trainer Leo Haas verlässt Wacker – Warum er in die Salzburger Red Bull Akademie wechselt

Suche nach einem Co-Trainer

Der neue Coach war vor der unglücklichen Verletzung von Läubli sichtlich happy, dass es wieder losgeht: „Auf dem Platz ist es einfach am schönsten. Da vergesse ich alles, was drumherum los ist. Unser Ziel ist, dass wir erfolgreichen und attraktiven Fußball spielen, der die Fans ins Stadion lockt.“ Ebenfalls dabei war der neue Torwarttrainer Michael Endler, auf einen neuen Co-Trainer wartet Sigurdsson noch: „Wir hatten schon einen Kandidaten fast fix, der hat dann aber einen anderen Job übernommen. Jetzt sind wir wieder dran und werden das wohl in den nächsten Tagen über die Bühne bringen.“ Für Sigurdsson ist die Besetzung seines Assistenten sehr wichtig: „Das ist nicht einfach. Ich kenne meine Stärken und Schwächen. Wir brauchen deswegen nicht eine Kopie von mir, sondern einen Mann, der die anderen Sachen ergänzt.“

Alle Neuzugänge beim Training dabei

Neben Sigurdsson, Endler und Scholz waren auch alle anderen Neuen beim Start dabei: Leo Schmied, Darko Lukic, Samuel Höng (alle eigene U19), Daniel Stjepanovic (Liefering/RB Akademie), Viktor Miftaraj (SpVgg Greuther Fürth II), Thomas Winklbauer (TSV Buchbach), David Miladinovic (SV Neresheim, Ausleihe beendet) und Kenneth Sigl (SpVgg Landshut).

Innenverteidiger Scholz geht bei Wacker in seine zweite Regionalliga-Saison gehen, nachdem er erst zur vergangenen Spielzeit vom Landesligisten TSV Buch zum FC Memmingen gewechselt war, bei dem sich der 1,92 Meter große Abwehrhüne sofort zur wichtigen Stammkraft entwickelt hat. So stand er in insgesamt 35 von 38 möglichen Pflichtspielen auf dem Rasen und gehörte stets der Startformation an. Unter anderem in der Jugend bei der SG Quelle Fürth ausgebildet, gelangen Scholz in der abgelaufenen Saison fünf Tore und zwei Assists.

„Ich freue mich, hier zu sein“

„Ich freue mich, hier zu sein, und möchte maximal erfolgreichen Fußball mit der Mannschaft spielen. Zusammen mit den Fans kann hier in dieser Saison etwas entstehen. Dafür wollen wir in den nächsten Wochen den Grundstein legen“, ist Scholz voller Vorfreude und auch Sigurdsson ist zuversichtlich: „Er bringt die Größe mit, die wir brauchen. Wir sind glücklich, dass wir mit ihm einen weiteren robusten und zweikampfstarken Innenverteidiger mit großem Potenzial verpflichten konnten, der zudem auch noch torgefährlich ist. Mit seinen 25 Jahren wird er eine wichtige Rolle in unserer Abwehrkette übernehmen.“

Hannes Sigurdsson ist der neue Trainer in Burghausen.

Mehr zum Thema