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Vor der alles entscheidenden Abstimmung

Womöglich das zweitletzte Bundesliga-Spiel der Wasserburger Basketball-Damen

Das vorletzte Spiel der Bundesliga-Saison steht für die Wasserburger Basketball-Damen bevor. Dabei heißt es die Veilchen aus Göttingen von den Punkten fernzuhalten, wie Haliegh Reinoehl ihre Gegnerin vom Ball.
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Das vorletzte Spiel der Bundesliga-Saison steht für die Wasserburger Basketball-Damen bevor. Dabei heißt es die Veilchen aus Göttingen von den Punkten fernzuhalten, wie Haliegh Reinoehl ihre Gegnerin vom Ball.

Das Auswärtsspiel in Göttingen ist die vorletzte Partie der Basketball-Saison für die Damen vom TSV Wasserburg. Für die Innstädterinnen könnte es vorerst auch die vorletzte Bundesliga-Partie sein.

Wasserburg – Die Wasserburger Basketball Damen bestreiten am Mittwochabend ihr vorletztes Spiel der Saison 2021/2022. Dafür müssen sie auswärts in Göttingen antreten. Das Spiel hätte eigentlich bereits vor ein paar Wochen stattfinden sollen, musste damals allerdings coronabedingt verschoben werden. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Abstiegs-Abstimmung erst am Samstag

Für die abstiegsbedrohten Wasserburgerinnen könnte die Partie vielleicht sogar die vorerst vorletzte Bundesliga-Partie sein. Stand jetzt steigen vier Mannschaften in die 2. Bundesliga ab, es gibt aber einen Antrag auf nur zwei Absteiger. Am Samstag stimmen alle Vereine der Liga ab, wie viele Mannschaften den Weg in die Liga tiefer antreten müssen. Bleibt es bei vier Absteigern würde es den TSV Wasserburg treffen, der aktuell auf dem elften und gleichzeitig viertletzten Tabellenplatz steht.

Die medical instinct Veilchen BG74 aus Göttingen stehen derzeit mit sieben Siegen aus 23 Spielen auf dem zwölften Tabellenplatz, die Innstädterinnen mit acht Siegen aus 24 Spielen auf dem elften Tabellenplatz. Im Hinspiel konnten damals die Innstädterinnen das Spiel knapp für sich entscheiden.

Knappe Kiste im Hinspiel

Bereits im Hinspiel gab es ein knappes Spiel zwischen den beiden Ligakonkurrenten, in welchem die Wasserburgerinnen am Ende mit 75:72 knapp die Oberhand behielten. Doch damals hatten die Wasserburgerinnen die Chance, höher zu gewinnen. Sowohl im dritten als auch im vierten Viertel konnten sie sich beide Male jeweils einen Vorsprung von 10+ Punkten erarbeiten, verschenkten dieses jedoch immer wieder aufgrund von Unkonzentriertheiten.

Damals mussten die Veilchen zudem auf ihren Starting-Point-Guard Jenny Crowder, die im Schnitt für knappe zehn Punkte pro Spiel sorgt, verzichten, die nun aber wieder mit an Bord ist. Für die meisten Punkte für Göttingen und somit auch für die meisten Probleme bei den Damen vom Inn sorgte Mitte November Sylwia Bujniak mit starken 28 Zählern, gefolgt von Katharine Tudor mit 14 Punkten und Kristyna Brabencova mit 12 Zählern.

Lesen Sie auch: Der FC Bayern des Frauen-Basketball vor dem Abstieg: Nach 20 Titeln kann Wasserburg wohl nur noch eine Abstimmung retten

„Wir wollen am Mittwochabend erneut einen Sieg einfahren und somit den fünften Sieg in den letzten sechs Spielen auf unserem Konto verbuchen. Wir können nach wie vor jeden Sieg gebrauchen. Aber auch Göttingen möchte nicht absteigen und wird uns dementsprechend den Sieg nicht einfach schenken“, so Rebecca Thoresen im Hinblick auf das Spiel.

Kräftezehrendes Spiel in den Knochen

„Wir hatten allerdings ein sehr kräftezehrendes Spiel mit vier Verlängerungen gegen Halle, was uns definitiv noch in den Knochen stecken wird. Dennoch müssen wir am Mittwochabend versuchen, trotzdem ähnliche Leistungen wie in den zuvorigen Spielen abzurufen, aber mit Rücksicht auf das anstrengende Spiel am Sonntag. Also vielleicht etwas ruhiger und bedachter“, so Thoresen weiter.

Wie immer gibt es zum Spiel in Göttingen einen Live-Stream auf www.sporttotal.tv/basketball. Das letzte Spiel steht dann schon am Sonntag erneut auswärts gegen Hannover an.ms