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Heute Nachholspiel in Frohnlach - Bangen um Behr und Denk

Wollen was mitnehmen

Jetzt bloß nicht schlappmachen: Aleksandro Petrovic und seine Buchbacher wollen in Frohnlach die Stutzen wieder hochkrempeln.  Foto Buchholz
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Jetzt bloß nicht schlappmachen: Aleksandro Petrovic und seine Buchbacher wollen in Frohnlach die Stutzen wieder hochkrempeln. Foto Buchholz

Im Mittelteil der letzten englischen Woche dieser Saison gastiert der TSV Buchbach am heutigen Dienstag um 18.30 Uhr beim VfL Frohnlach. Das Schlusslicht der Fußball-Regionalliga Bayern galt Ende März eigentlich schon als abgestiegen, doch mit dem neuen Trainer Stefan Braungardt kehrte der Erfolg zum VfL zurück.

Mit Braungardt unterlagen die Frohnlacher bei dessen Premiere zwar noch der U23 des FC Bayern mit 0:3, sind aber seither ungeschlagen und haben aus den letzten fünf Spielen satte elf Punkte geholt. Unter Vorgänger Andreas Schöll, der im Herbst Dieter Kurth beerbt hatte, ist den Frohnlachern kein einziger Sieg gelungen, während Kurth ja mittlerweile mit großem Erfolg beim FC Eintracht Bamberg als Trainer arbeitet.

"Frohnlach ist die Mannschaft des Monats", sagt auch Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter, der die Frohnlacher immer als starke Mannschaft angesehen hat und ihnen unter Umständen auch noch den Klassenerhalt zutraut: "Von den sechs noch ausstehenden Spielen haben die Frohnlacher immerhin vier vor eigenem Publikum. Frohnlach hat noch alles selber in der Hand, aber wir sind natürlich nicht gewillt den Frohnlachern etwas zu schenken. Wenn wir während der Woche irgendwo hinfahren, sind wir immer ganz besonders motiviert und wollen was mitnehmen." Dass die Buchbacher lieber am Mai-Feiertag gespielt hätten, an dem die Spieler nicht noch weiteren Urlaub gebraucht hätten, ist klar, aber Bobenstetter möchte darüber am liebsten gar nicht mehr reden: "Was in Sachen Termingestaltung alles in dieser Saison gelaufen ist, hat uns alle viel Zeit und Nerven gekostet. Fakt ist, dass es nicht einfach ist, nach vier Stunden Busfahrt auf den Platz zu gehen und locker drei Punkte zu holen. Aber natürlich sind die Heimfahrten viel lustiger, wenn man Punkte im Gepäck hat."

Taktisch wird Bobenstetter gegenüber dem Spiel am Freitag wieder einige Änderungen vornehmen: "Gegen Seligenporten wussten wir, dass der Gegner sehr tief steht, deswegen haben ja auf den Außenpositionen Christoph Behr und Markus Grübl vor der Abwehr gespielt, um hier mehr Druck zu machen. Die Frohnlacher werden mit Mann und Maus stürmen. Da gilt es erst einmal die Anfangsoffensive zu überstehen." Insofern kann man davon ausgehen, dass Patrick Irmler und Thomas Edlböck wieder in die Mannschaft rotieren. Bobenstetter: "Es ist ja unglaublich gut, dass wir in dieser Phase der Saison noch taktisch variieren und einigen Spielern auch mal eine Pause geben können. Wie fit unsere Leute sind, hat man ja in der zweiten Halbzeit gegen Seligenporten gesehen."

Verzichten müssen die Buchbacher weiterhin auf die Dienste von Kapitän Alexander Neulinger, für den die Saison ebenso gelaufen ist wie für Keeper Dominik Süßmaier. Fraglich ist der Einsatz von Behr, der ja am Freitag mit einem dicken Knöchel raus musste. "Es wäre natürlich schade, wenn Behro jetzt erneut pausieren müsste", so Bobenstetter angesichts der Tatsache, dass der Ex-Burghauser immer dann eine Zwangspause einlegen musste, wenn er gerade wieder richtig in Fahrt war: Ob aufgrund von Verletzungen, Ampelkarte oder fünfter Gelber Karte - gerade wenn es für Behr lief, gab‘s eine Unterbrechung. Ob Stefan Denk (Bänderanriss) bereits wieder im Kader ist, sollte sich erst beim Abschlusstraining am Montagabend herausstellen. mb

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