Woche der Wahrheit für Ampfing: Drei wichtige Begegnungen in sechs Tagen

Ampfings neuer Trainer Heiko Baumgärtner möchte unbedingt den ersten Auswärtssieg der Saison einfahren.
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Ampfings neuer Trainer Heiko Baumgärtner möchte unbedingt den ersten Auswärtssieg der Saison einfahren.

Dem TSV Ampfing steht in der Fußball-Landesliga Südost die Woche der Wahrheit bevor: Die Schweppermänner sind in sechs Tagen gleich drei Mal gefordert. Am Samstag der TSV beim ASV Dachau, am Dienstag kommt der TSV Kastl in den Raiffeisen-Sportpark und am Freitag wird der SV Erlbach erwartet.

Ampfing– Dem TSV Ampfing steht in der Fußball-Landesliga Südost die Woche der Wahrheit bevor: Die Schweppermänner sind in sechs Tagen nämlich gleich drei Mal gefordert. Am heutigen Samstag gastiert die Mannschaft von Trainer Heiko Baumgärtner beim direkten Konkurrenten ASV Dachau, am Dienstag kommt der TSV Kastl zum Nachholspiel in den Raiffeisen-Sportpark (20 Uhr) und am Freitag wird der SV Erlbach erwartet (19.30 Uhr).

Fast das komplette Personal steht zur Verfügung

Rechtzeitig vor der letzten Punktspielwoche des Jahres haben sich bis auf Oliver Weichhart alle Mann zurückgemeldet. Abwehrchef Daniel Hofstetter hat nach seinem Bänderriss im Sprunggelenk grünes Licht bekommen und ist Anfang der Woche wieder ins Training eingestiegen. Sahin Bahadir und Liviu Pantea, die beim 3:1-Erfolg gegen Unterföhring verletzt raus mussten, konnten nach physiotherapeutischer Behandlung am Dienstag ebenfalls wieder trainieren. Der zuletzt erkrankte Marius Duhnke ist ebenfalls wieder an Bord, Nadil Buljubasic hat die Folgen seines Arbeitsunfalls überwunden und auch Lucas Block hat seine Bänderverletzung aus der Vorbereitung wieder auskuriert. „Das ist schon sehr wichtig, dass der Trainer wieder mehr Alternativen hat. Wir können ja die drei Spiele unmöglich in der gleichen Besetzung spielen. Da werden wir schon etwas rotieren müssen“, so Technischer Leiter Günther Sabinsky.

„Der Trainer hat die Qual der Wahl“

Inwiefern Hofstetter nach vierwöchiger Pause gleich in der Startformation stehen wird, ist noch nicht entschieden, spätestens am Dienstag soll der Ex-Burghauser aber wieder die Defensive dirigieren. „Dachau und Kastl sind klassische Sechs-Punkt-Spiele, da haben wir doppelt Druck“, sagt Sabinsky. Aber: „Wir haben es selber in der Hand, wir müssen einfach unsere Qualität auf den Platz bringen“, fordert Sabinsky, der froh ist, dass es im Sommer gelungen ist den Kader zu verbreitern und zu verstärken: „Mit Goran Divkovic, der sehr gut mit Daniel Toma harmoniert, haben wir enorm an Torgefährlichkeit zugelegt. Und auch die Bahadir-Brüder haben von Anfang an funktioniert.“ Hinzu kommen Spielgestalter Duhnke und Irfan Selimovic, der gegen Unterföhring das 2:0 erzielte. „Der Trainer hat die Qual der Wahl“, freut sich Sabinsky. mb

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