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VOLLEYBALL REGIONALLIGA SÜDOST

„Das wird ein ganz enges Ding!“

Sieben Freundemüsst ihr sein: Einer davon wird wohl pausieren müssen. Denn Gerrit Eichinger (unten links mit Bart) plagt eine Muskelverletzung im Schlagarm. Dafür steht Leon Wapler wieder zur Verfügung. TSV Mühldorf
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Sieben Freundemüsst ihr sein: Einer davon wird wohl pausieren müssen. Denn Gerrit Eichinger (unten links mit Bart) plagt eine Muskelverletzung im Schlagarm. Dafür steht Leon Wapler wieder zur Verfügung. TSV Mühldorf

Montag noch pausiert, Mittwoch gab es eh keine Übungseinheit, gestern Abend jedoch wollte Leon Wapler dann wieder ins Training kommen, nachdem ihm zuletzt Kniebeschwerden zur Zwangspause verdonnert hatten.

Der eine kommt also, ein anderer geht dafür. Denn Gerrit Eichinger klagt seit dem letzten Spieltag gegen Regenstauf über Schmerzen im Schlagarm. „Er ist am Tag nach dem Spiel mit Schmerzen aufgewacht, Verdacht auf Muskelfaserriss“, sagt Trainer Tom Gailer. Die ganze Woche lang habe der Diagonalspieler kein Training absolviert, es gehe ihm auch schon wieder besser und er will auch zum Spieltag mitfahren. „Doch mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit werde ich ihn nicht einsetzen können“, bedauert Gailer, der sein Team umstellen und eventuell mit zwei Zuspielern agieren will. Im Klartext: Neben dem etatmäßigen Zuspieler Bastian Hörster spielt Universalspieler Fabian Bartsch zu. „Die Jungs kennen das System von früher“, ist Gailer davon überzeugt, dass diese Variante durchaus erfolgversprechend sei. Bartsch könnte als zusätzlicher Angreifer für Druck am Netz sorgen, Leon Wapler würde bei dieser Variante die Stelle von Bartsch als Außenannahmespieler einnehmen. Unverändert will Gailer zusätzlich mit Libero spielen. Ob das reicht, um den Hinspielerfolg zu wiederholen, das vermag auch der Trainer nicht zu versprechen. „Freising hatte zu Beginn der Saison Personalprobleme und brauchte einige Zeit, um in Fahrt zu kommen. Jetzt aber steht die Mannschaft ganz passabel im Mittelfeld.“ Anders als beim knappen 3:2-Erfolg der Mühldorfer im Hinspiel, dürfte diesmal auch Kapitän und Routinier Maik Steinberg wieder bei Freising mit von der Partie sein. Und auch der Ex-Mühldorfer Severin Bienek, der nach einem Auslandsaufenthalt seit zwei Wochen wieder im Lande ist, könnte aufseiten der Freisinger den Mühldorfer Block fordern. „Ich denke, das wird ein enges Ding, aber ich bin zuversichtlich“, sagt Tom Gailer zum Spiel, das am heutigen Samstag um 17 Uhr in Freising angepfiffen wird. Mit einem rechnet Gailer auf jeden Fall schon mal nicht: Das 25:5, das die Mühldorfer im Hinspiel gegen Freising im ersten Satz erzielt hatten, wird wohl einzigartig bleiben. „So ein deutliches Ergebnis hatte ich bis dato selbst noch nicht erlebt.“ je

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