FIM MOTOGP™ WORLD CHAMPIONSHIP 2016 - KLASSE MOTO2™, GRAN PREMIO DE LA REPÚBLICA ARGENTINA, 1. - 3. APRIL

Wiedergutmachung ist angesagt

Jonas Folgerhat viel Selbstvertrauen.  re
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Jonas Folgerhat viel Selbstvertrauen. re

Die Enttäuschung ist längst weggesteckt, als der 22-Jährige beim ersten Saisonrennen vor knapp zwei Wochen den möglichen Sieg im Kiesbett versenkte. Die WM-Runde auf dem Autódromo Internacional de Termas de Rio Hondo im Norden des südamerikanischen Landes ist erst seit 2014 Bestandteil des WM-Kalenders.

Folger baut hingegen vielmehr auf die konstant starke Form, in der sich er und sein Team Dynavolt Intact GP nicht erst seit dem ersten Rennwochenende der neuen Saison präsentieren. Doch darüber hinaus blickt Folger Runde zwei der Meisterschaft an diesem Wochenende auf der 4,8 Kilometer langen Piste von Termas de Rio Hondo in Argentinien umso erwartungsvoller entgegen. Das flüssige StreckenLayout mochte er von Beginn an sowie die schnellste Rennrunde vor einem Jahr ein weiteres Indiz ist, dass auch beim Gran Premio de la República Argentina stark mit Jonas Folger zu rechnen ist.

„Katar war allemal ein starker Auftakt in die Rennsaison, auch wenn es leider nicht mit dem perfekten Abschluss geklappt hat. Doch das ist längst abgehakt. Die Pause zu Hause in Deutschland hat enorm geholfen, diese Enttäuschung schnellstens zu vergessen. Ich bin nun noch heißer und erfolgshungriger als je zuvor. Der erste Grand Prix hat gezeigt, dass wir sehr konkurrenzfähig sind. Wir sind jederzeit in der Lage ganz vorne mitzumischen. Von dem her gehe ich extrem zuversichtlich in den zweiten WM-Lauf. Noch dazu, da die Piste in Argentinien zu meinen absoluten Favoriten zählt. Ich bin mit dem flüssigen Strecken-Layout auf Anhieb super zurechtgekommen und in den vergangenen zwei Jahren war ich in Termas de Rio Hondo jedes Mal schnell. Ich freue mich daher sehr auf die WM-Runde in Argentinien, zumal Überseerennen für mich auch einen ganz besonderen Reiz ausüben. Doch in erster Linie hoffe ich, dass es mir gleich bei der erstbesten Gelegenheit gelingt den Fehler von Katar auszubügeln, erklärte Folger.

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