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Kolbermoorer Aus im Viertelfinale

Weltranglisten-Erster war zu stark: Tischtennis-Nachwuchs kämpfte in Kroatien um Punkte

Der Kolbermoorer Luis Kraus präsentierte sich schon in einer sehr guten Frühform.
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Der Kolbermoorer Luis Kraus präsentierte sich schon in einer sehr guten Frühform.

Der Kolbermoorer Tischtennis-Nachwuchs spielte in Kroatien in internationaler Konkurrenz um Punkte in der Weltrangliste. Noami Pranjkovic schaffte mit dem Aus im Viertelfinale das beste Kolbermoorer Ergebnis.

Varazdin – Stressige Tage hatte der heimische Tischtennis-Nachwuchs, der hauptsächlich aus Akteuren des SV-DJK Kolbermoor bestand, hinter sich. Im kroatischen Varazdin kämpfte die internationale Konkurrenz beim WTT Youth Contender Turnier um wichtige Punkte für die Weltrangliste.

Wie stark die internationale Konkurrenz ist, bekam Luis Kraus in der Altersklasse U15 von Anfang an zu spüren. Dennoch hinterließ er in der Gruppenphase und später auch in der Endrunde einen sehr guten Eindruck. Besonders der 3:2-Sieg gegen den Österreicher Petr Hodina, wobei er zunächst mit 1:2 Sätzen im Rückstand lag und den Entscheidungssatz mit 12:10 in der Verlängerung gewann, war ein Zeichen für dessen Stärke. Allerdings musste er sich im Achtelfinale dem Rumänen Julian Chirita, der aktuell die Weltrangliste in dieser Altersklasse mit deutlichem Vorsprung anführt, in vier Sätzen beugen.

Fu scheiterte in der Runde der letzten 32

Sein Mannschaftskollege Matej Haspel überstand die Gruppenphase ebenfalls ohne Niederlage. Für ihn kam das Ende allerdings in der Runde der letzten 32, als er gegen den Englänger Joseph Hunter mit 1:3 Sätzen den Kürzeren zog. Sehr konstant spielte auch Kevin Fu. Das Kolbermoorer Nachwuchstalent erspielte sich mit dem 3:0-Sieg gegen den Inder Jatin Dev Adlakhiya den zweiten Platz in der Gruppe. In der ersten Hauptrunde musste er sich der aktuellen Nummer 84 der Weltrangliste, Sultan Al-Kuwari, mit 0:3 Sätzen geschlagen geben.

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Für Laura Kaim begann das Turnier in Varazdin mit einer 0:3-Niederlage gegen die Nummer 22 der Welt in der U19, die Inderin Diya Parag Chitale. Dennoch schaffte sie den Sprung in die Runde der letzten 32 als Gruppenzweite. Hier unterlag Kaim der Rumänin Ioana Singeorzan mit 0:3 Sätzen.

Pranjkovic-Aus im Viertelfinale

Mehr Erfolg hatte Naomi Pranjkovic : Als Gruppenerste – unter anderem mit einem Fünfsatzerfolg gegen die Slowakin Erna Cincurova – spielte sie sich in die Runde der letzten 32. Diese überstand sie mit einem Fünfsatzerfolg gegen Liubov Tentsev, wobei sie zunächst mit 1:2 Sätzen im Rückstand lag und den Entscheidungssatz mit 11:9 gewann. Pranjkovic kämpfte sie bis in das Viertelfinale, wo auch sie an der Inderin Diya Parag Chitale scheiterte. Im Entscheidungssatz musste sie sich knapp mit 8:11 geschlagen geben. (eg)

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