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Titeljagd auch im Sommer

WM-Siegerin im Skibergsteigen auf Abwegen: Antonia Niedermaier wird U19-Meisterin auf dem Rad

Antonia Niedermaier wurde Deutsche Meisterin im Einzelzeitfahren in der weiblichen U19.
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Antonia Niedermaier wurde Deutsche Meisterin im Einzelzeitfahren in der weiblichen U19.

Die nächste Goldmedaille für Antonia Niedermaier – aber nicht im Skibergsteigen. Die Weltcup-Siegerin aus Bruckmühl wurde im Radsport-Einzelzeitfahren Deutsche U19-Meisterin.

Schambach – Skibergsteiger haben im Sommer normalerweise Pause. Die Bruckmühlerin Antonia Niedermaier, Gold-Gewinnerin im Damen-U20-Weltcup, hingegen räumt in ihrer Sommerpause auch im Radsport ab. Die 18-Jährige vom RSV Götting-Bruckmühl wurde bei den U19-Einzelzeitfahren in Schambach Deutsche Meisterin. Auch Emil Herzog vom Team Auto Eder Bayern räumte diesen Titel bei den Männern ab.

Niedermaier, die kürzlich schon DM-Dritte auf der Straße wurde, legte die 19 Kilometer, die auch einen fast 2,5 Kilometer langen Anstieg beinhaltete, in 28:04 Minuten zurück und war damit 38 Sekunden schneller als Jette Simon vom 1. FC Kaiserslautern.

„Ich kann national weit vorne mitfahren“

Neben dem Skibergsteigen auch auf dem Rad erfolgreich: Die Bruckmühlerin Antonia Niedermaier.

„Ich bin ohne sonderlich große Erwartungen ins Rennen gegangen. Ich wusste zwar, dass ich kürzlich bei der Rundfahrt in Niederösterreich eine relativ gute Leistung gezeigt habe, aber ich habe nicht erwartet, dass ich bei der Deutschen Meisterschaft so gut fahren werde, zumal ich vergangene Woche etwas erkältet war“, sagte Niedermaier nach dem Titelrennen im Interview mit Rad-net.de. „Der Sieg hat mich riesig gefreut. Ich habe einfach mein bestes gegeben. Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis und habe nun gemerkt, dass ich wirklich national weit vorne mitfahren kann“, fügte sie hinzu.

Lesen Sie auch: Abitur, Polizei, Olympische Spiele 2026 – Antonia Niedermaier weiß genau was sie will (Plus-Artikel OVB-Online)

Bei den Junioren war Emil Herzog in 24:45 Minuten am schnellsten und wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht. Der 16-Jährige, der dem jüngeren U19-Jahrgang angehört, siegte recht deutlich mit 21 Sekunden Vorsprung. (re)

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