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Bei der Deutschen Meisterschaft

Weltmeister in Ruhpolding tonangebend – Gotzler und Zellermayer holen Titel im Zielschießen

Siegerehrung bei den Damen (von links): Alina Mayer (EC Gerabach), Verena Gotzler (EC Gerabach) und Mariana Dunstmair (TuS Engelsberg).
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Siegerehrung bei den Damen (von links): Alina Mayer (EC Gerabach), Verena Gotzler (EC Gerabach) und Mariana Dunstmair (TuS Engelsberg).
  • VonAlbert Kamhuber
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Die amtierenden Weltmeister Verena Gotzler (EC Gerabach) und Stefan Zellermayer (TSV Hartpenning) haben die Deutsche Meisterschaft der Damen und Herren im Zielwettbewerb gewonnen.

Ruhpolding – Die beiden nationalen Aushängeschilder und amtierenden Weltmeister Verena Gotzler (EC Gerabach) und Stefan Zellermayer (TSV Hartpenning) waren bei der deutschen Meisterschaft der Damen und Herren im Zielwettbewerb im Eisstadion Ruhpolding klar tonangebend. Gotzler feierte zusammen mit ihrer Vereinskameradin Alina Mayer einen Doppelerfolg vor Marina Dunstmair (TuS Engelsberg). Zellermayer verwies die beiden Peitinger Mathias Adler und Daniel Steber auf die Plätze und sahnte damit das Double Bayerische/Deutsche Meisterschaft ab.

Im ersten Duchgang nur Fünfte

Bei den Damen brauchte Weltmeisterin Verena Gotzler vom EC Gerabach etwas, bis sie in Schwung kam. Nach 154 Punkten und Rang fünf im ersten Durchgang übernahm sie mit 186 bzw. gesamt 340 allerdings bereits nach den beiden Vorrundenumläufen die Führung vor Marina Dunstmair (329/TuS Engelsberg) und Barbara Dialler (320/EC Fischbachau). Mit der Tages-bestmarke 196 sorgte die 25-Jährige dann im ersten Finaldurchgang gleich für klare Verhältnisse. Unterm Strich verteidigte Gotzler ihren Titel mit 698 Punkten deutlich vor ihrer Gerabacher Vereinskameradin Alina Mayer (669). Bronze ging mit 651 Zählern an Marina Dunstmair (TuS Engelsberg).

Fantastischen 206 im ersten Finaldurchgang

Stefan Zellermayer vom TSV Hartpenning lag bei den Herren zwar nach der Vorrunde nur an zweiter Stelle hinter Christoph Öttl. Allerdings fehlte dem Weltmeister nur ein Punkt – 347 zu 348. Mit fantastischen 206 im ersten Finaldurchgang waren dann die Weichen schon auf Sieg ge-stellt, der letztendlich mit 734 Punkten und deren 39 Vorsprung überlegen eingetütet wurde.

Zwei starke Finaldurchgänge

Nach einem völlig verpatzten ersten Durchgang (149) steigerte sich Stefan Thurner auf 174 Punkte und beendete die Vorrunde als Siebter. Durch zwei starke Finaldurchgänge (184/182) holte der vom SV Oberbergkirchen zum TSV Hartpenning gewechselte Nationalspieler dann noch Platz für Platz auf. Letztendlich fehlten mit 689 Punkten nur noch fünf Zähler zu Bronze.

Weil Matthias Peischer vom FC Penzing bei der Bayerischen Meisterschaft in Regen mit 288 Punkten nur auf Rang 20 landete, konnte der 30-jährige seinen Deutschen Meistertitel im Chiemgau nicht verteidigen. Öttl und Peischer wurden 2018 in Amstetten Weltmeister im Mannschaftsspiel. 2020 in Regen gewannen sie mit der Deutschen Nationalmannschaft Bronze.

Die Ergebnisse

Damen: 1. Verena Gotzler (EC Gerabach) 196/340; 2. Alina Mayer (EC Gerabach) 669/315; 3. Mariana Dunstmair (TuS Engelsberg) 651/329; 4. Barbara Dialler (EC Fischbachau) 631/320; 5. Katharina Riepl (TSV Bogen) 625/291; 6. Andrea Rink (RSV Büblingshausen) 593/281; 7. Karin Kappl (ESC Bärnzell) 591/293; 8. Ulrike Lachenmayer (TSV Peiting) 590/291; 9. Stefanie Seebauer (FC Untertraubenbach) 571/274; 10. Patricia Beckers (EC Krefeld) 568/283.

Herren: 1. Stefan Zellermayer (TSV Hartpenning) 734/347; 2. Mathias Adler (TSV Peiting) 695/325; 3. Da-niel Steber (TSV Peiting) 694/345; 4. Stefan Thurner (TSV Hartpenning) 689/323; 5. Thomas Elsenberger (EC Saßbach) 660/337; 6. Matthias Kohlhuber (EC Gerabach) 656/316; 7. Christoph Öttl (SC Zell) 652/348; 8. Oswald Kufner (EC Reichenbach) 640/334; 9. Florian Dusch (EC Feldkirchen) 635/316; 10. Manuel Schmid (FC Ottenzell) 603/290.

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