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Erneute Niederlage für Bundesliga-Basketballerinnen

Wasserburgs Trainer Rüdiger Wichote: „Uns fehlte der Wille zum Sieg“

Wasserburgs Halieght Reinoehl (rechts) im unkonventionellen Kampf um den Ball.
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Wasserburgs Halieght Reinoehl (rechts) im unkonventionellen Kampf um den Ball.

Die Basketball-Damen des TSV Wasserburg haben im bayerischen Duell der Bundesliga eine deutliche Niederlage hinnehmen müssen: Vor heimischer Kulisse unterlagen die Innstädterinnen dem Team aus Nördlingen mit 54:73.

Wasserburg – Wieder keine Punkte: Die Wasserburger Basketball-Damen haben sich in eigener Halle dem Team aus Nördlingen deutlich geschlagen geben müssen. Am Ende heißt es im Punktspiel der Bundesliga 54:73 aus Sicht der Gastgeberinnen.

Von Beginn an im Rückstand

Bereits der Start gehörte den Damen aus dem Ries. Auf 2:9 ließen die Innstädterinnen die Gäste davonziehen, ehe sich ein ausgeglichenes Spiel entwickelte. Nach acht Minuten hatten sich die Wasserburgerinnen wieder auf 12:13 heran gekämpft, ließen dann allerdings wieder nach und so stand es zum Ende des Viertels 15:24. Und auch im zweiten Viertel war es so, dass sich die Innstädterinnen Punkt für Punkt heran kämpfen konnten. Doch beim Stand von 25:28 fehlte es erneut an Durchsetzungskraft, um in Führung zu gehen – und dies nutzte Nördlingen erneut aus. Zum Viertelende hieß es 29:40.

Deutliche Ansage in der Halbzeitpause

Die Ansage in der Halbzeitpause war deutlich. Es scheiterte – wie in den Spielen zuvor – vor allem an der Passgenauigkeit, woraus sich zu viele Ballverluste ergaben und in der Defensive kam Nördlingen viel zu oft zu einfachen Körben. Die Ansage schien zunächst Wirkung gezeigt zu haben. Wie bereits in den Vierteln zuvor kämpften sich die Wasserburgerinnen wieder heran, nach 25 Minuten stand es schließlich nur noch 43:47. Doch die nur zu Siebt angereisten Nördlingerinnen zogen in den letzten fünf Minuten des dritten Viertels wieder davon und führten vor dem letzten Abschnitt mit 58:44.

Nur noch zehn Punkte im letzten Viertel

14 Punkte wären durchaus noch aufzuholen gewesen. Doch einige Ungenauigkeiten erschwerten diese Aufgabe zunehmend. Lediglich zehn Punkte gelangen den Gastgeberinnen im letzten Viertel, wodurch es am Ende eine deutliche 54:73-Niederlage gab. „Uns fehlte vor allem der Wille zum Sieg. Wir haben nicht mit 100 Prozent Einsatz gespielt, da hatte uns Nördlingen mit nur sieben Spielerinnen einiges voraus“, so Wasserburgs Headcoach Rüdiger Wichote nach dem Spiel. Er kündigte an: „Wir werden das Spiel, unsere Stärken und vor allem die Schwächen und Fehler in der kommenden Woche von A bis Z analysieren und daran im Training arbeiten. Wir müssen endlich als Team zusammenfinden und vor allem mit Herz und Einsatz spielen!“ Am kommenden Wochenende müssen die Wasserburgerinnen nach Düsseldorf reisen.

Es spielten: Levke Brodersen, Laura Hebecker, Emma Karamovic, Sarah Mortensen, Maria Perner, Sophie Perner, Haliegh Reinoehl, Manuela Scholzgart, Ana Vojtulek und Mikayla Williams.ms

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