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ES GEHT UM DEN DBBL-POKAL

Wasserburgs Basketball-Damen haben gegen Keltern die Revanche im Sinn

Kelly Moten, Anne Zipser und Laura Hebecker (von links) stellen sich im Pokal dem Favoriten Keltern entgegen.
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Kelly Moten, Anne Zipser und Laura Hebecker (von links) stellen sich im Pokal dem Favoriten Keltern entgegen.

Für die Basketball-Damen des TSV Wasserburg geht es am Wochenende um den ersten Titel in der laufenden Saison. Beim Top4-Finalturnier wollen die Wasserburgerinnen ein Wörtchen um den Sieg im DBBL-Pokal mitsprechen. Im Halbfinale geht es gegen Titelverteidiger, Gastgeber und Bundesliga-Spitzenreiter Keltern, wo man noch eine Rechnung offen hat.

von Manuela Scholzgart

Wasserburg/Keltern– Für die Wasserburger Basketball-Damen steht am Wochenende das Top4-Endturnier um den DBBL-Pokal an. Kurz bevor die Play-offs um die Deutsche Meisterschaft starten, geht es für die Innstädterinnen nach Keltern, wo sie am Samstagabend um 18 Uhr auf den Bundesliga-Spitzenreiter und Pokal-Titelverteidiger Keltern treffen. Zuvor spielen bereits Heidelberg und Osnabrück im ersten Halbfinale gegeneinander.

Niederlage am „grünen Tisch“

Die Wasserburgerinnen haben in ihrem Spiel sicherlich die Revanche im Sinn. Rückblick: Es ist noch nicht allzu lange her, dass sich Keltern und Wasserburg in der Liga gegenüber standen. Damals hatte Wasserburg knapp die Nase vorne und siegte mit 72:69 – eigentlich. Denn im Nachhinein wurde das Spiel am „grünen Tisch“ mit 0:20 als verloren gewertet und Keltern hatte die Punkte erhalten. Die Wasserburgerinnen hatten nach Rücksprache mit Liga-Verantwortlichen eine Spielerin aus der zweiten Mannschaft auf dem Spielberichtsbogen stehen, allerdings hatte diese keine Spielerlaubnis. Keltern legte Protest ein, bekam recht und letztlich auch die Punkte.

Damit hat Keltern die reguläre Saison auch auf dem ersten Tabellenplatz abgeschlossen, während die Damen vom Inn noch etwas um ihren zweiten Platz zittern müssen – das hängt davon ab, wie Verfolger Herne seine beiden Nachholspiele abschließen wird.

Spitzenduell im Halbfinale

Somit treffen im Halbfinale des Pokals der Tabellenführer sowie der aktuelle Zweite aufeinander, im anderen Halbfinale begegnen sich der Tabellensechste (Osnabrück) und das Schlusslicht (Heidelberg). In der Liga hatte hier einmal Osnabrück deutlich gewonnen und einmal Heidelberg ziemlich knapp.

Die beiden Halbfinal-Sieger treten dann am Sonntag im Finale gegeneinander an, die beiden Verlierer spielen davor um Bronze.

Nach dem Top4 bleibt dann nicht mehr viel Zeit, um sich auf die Play-offs vorzubereiten. Im Moment würden die Wasserburger Damen in der Viertelfinal-Serie auf Freiburg treffen. Sollten Herne noch an Wasserburg vorbeiziehen, dann würden die Innstädterinnen auf Osnabrück treffen.

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